HR Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven.

Zu Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Hofrat, Professor, Generalstaatsbibliothekar a.D., gibt es genug Literatur, das Internet ist voll davon. Darum hier nur bisher wenig Bekanntes über den Bibliothekar und seine Familie.

Ein Bild, das Person, drinnen, Wand, Schlips enthält.

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                           Alexandra und Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven

Adel mit „Kleehoven“ 9.11.1912 (Diplom Wien 10.1.1913) für Dr. Johann Ankwicz. –

W.: (1913): Gespalten, rechts geteilt; oben in Rot ein silberner Sparren, unten in Schwarz ein goldenes vierblättriges Kleeblatt mit Stiel; links in Gold ein steigendes rotes Einhorn. H: ein schwarzer Straußfedernstoß. D: schwarz-golden.  

Johann Ankwicz-Kleehoven, Dr. jur, k.k. Hofrat, * Krakau 19.10.1857, † Wien 23.9.1918, °° Wien 20.4.1883 Maria Heller, * Wien 2.2.1859, † Wien 1.8.1945 (E. J. H., Maria Lilling).  

Aus: Österreichisches Familienarchiv, Bd. 1, Lieferung 2. Hrsg.: Gerhard Geßner, Schriftleitung: Dr. Hanns Jäger-Sunstenau. Verl. Degener & CO., Neustadt an der Aisch 1959, S. 73.

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                                                 Künstler. Richard Teschner

Laut Taufbuch der Pfarre Alservorstadt 1887-1889, Eintragung Franz Michael Ankwicz gab es am 24.7.1901 eine Namensänderung von Kieres zu Ankwicz. Vater von Johann Ankwicz von Kleehoven war also Roman Kieres, seine Gattin  … Sulinuwoska. Möglicherweise war eine Adelsübertragung vom polnischen Adel „Ankwicz“ nicht möglich.  (Freundlichst von Karl Fellhuber 2.5.2021.) Das Jäger-Sunstenau das nicht gewusst hat, ist kaum zu glauben…  

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Ankwicz, Hofmaschall um 1794.

Die alte polnische Familie wurde vom Grafen zur Kaiserin Maria Theresia befördert.  Joseph war ein Mann von Beredsamkeit und Bildung, glatt in Moral und Sprache, dessen geringere Qualität der Wunsch nach Reichtum war, der auch durch das Leben fiel (1794 wurde er gehängt).

Ondrejs Sohn war Zeuge des schrecklichen Todes seines Vaters, der uns auch die Tatsache melken ließ, dass er sein ganzes Leben lang traurig blieb, und 1834 wurde er zum Erzbischof von Prag ernannt. 1836 krönte er Kaiser Ferdinand V. zum tschechischen König.  

Google Übersetzung von: Milan Myslivecek: Velky erbovnik, svazek 1.

                                              

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Sandec Ankwicz, Dr. der Theologie in Wien 1810, dann Domherr zu Olmütz und später Director der theol. Facultät an dieser Universität, dann Weihbischof und Generalvicar des Lemberger lat. Erzbischof Cajetan Ritter von Kitki Kicki und ab 1814 Erzbischof von Lemberg. Nach dem 1817 die galizischen Stände wieder eingeführt wurden, wurde A. der erste Primas der lat. Kirche in Galizien. Großkreuz des k. Leopold – Orden verliehen von Kaiser Franz. (Wurzbach). 

    Derselbe???

         Andreas Alois Ankwicz von Skarbek –Poslawice, 1777 – 1838, Erzbischof von Lemberg und Prag,

          auch: Andreas Alois Ankwicz, Graf Skarbek, Fürsterzbischof und Legatus Natus von Prag, geb. 1784, gest. zu Prag 1838.

Kaspara Niesieckiego: Herbarz Polki. Tom II, Verlag W. Lipsku, Nakladem I Drukiem Breitkoffa I Haertela. 1839

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Anno hat für Ankwicz 1.373 Zitate, einige auch in deutscher Sprache in der Lemberger Zeitung 1822. Nach der Erkenntnis einer Namensänderung bin ich dem nicht mehr nachgegangen.

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Lieber Peter, aus der Stammrolle der Schlaraffia Austria u.A. 97/98 berichte ich Dir über Hans Ankwicz-Kleehofen: Rittername:

Biblio der UHUphile, Cavaliere di Pergamento, Magister der schönen Künste, (90): profaner Name: Ankwicz-Kleehoven Hans, Dr., Hofrat, Professor. Generalstaatsbibliothekar a.D., VIII., Florianigasse 20, Tel. A – 25 – 1 83

U (29.9.1883). Ritter des Reiches No. 24, Vindobona (Wien).

(Von HR Dr. Tillfried Cernajsek.)  Tillfried, (Pilger im Reich No.221, An der Klausen, Mödling bei Wien)

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Erstellt im Februar und März 2021 von Peter Rath © in Wien.