{"id":719,"date":"2020-10-07T14:09:12","date_gmt":"2020-10-07T12:09:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?page_id=719"},"modified":"2020-10-07T14:10:17","modified_gmt":"2020-10-07T12:10:17","slug":"rudolf-von-hoschek-sammlungsverkauf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=719","title":{"rendered":"Rudolf von Hoschek Sammlungsverkauf"},"content":{"rendered":"\n<p>Die graphische Sammlung von Dr. Rudolf Hoscheck-M\u00fchlhaimb <\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nausgesprochenes Unikat ist die bis jetzt unver\u00f6ffentlichte Beschreibung der\nSammlung Dr. Rudolf Freiherr von Hoscheck-Muhlhaimb, von dem bekannten\nBibliothekar und Sammler Hofrat Prof. Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven aus den Jahr\n1956. Diese Expertise mit dem \u201ein Aussicht genommenen Preis von 1,2 Millionen\nSchillingen\u201c ist ein eindeutiges Verkaufangebot der Sammlung, von den\nAnkwicz-Kleehoven schreibt, er w\u00fcrde es \u201eauf das lebhafteste begr\u00fc\u00dfen, wenn sie\nunserer Heimat zur G\u00e4nze erhalten bliebe.\u201c Leider ging weder der Wunsch des\nSammlers noch des Experten in Erf\u00fcllung. Die Sammlung wurde von der Witwe Dr.\nHoschecks privat verkauft, und es kommen immer wieder Bl\u00e4tter aus dieser\nunvergleichlichen Sammlung in Wien und Deutschland auf den Markt.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Das Schreiben ist aus dem \u201eNachlass Hofrat Ankwicz-Kleehoven\u201c aus dem Archiv der \u00d6sterreichischen Galerie, der f\u00fcr die Druckgenehmigung hiermit herzlich gedankt wird.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Peter Rath<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die graphische Sammlung\nDr. Rudolf Hoscheck-M\u00fchlhaimb <\/p>\n\n\n\n<p>Die vorwiegend\nder Klein- und Gebrauchsgraphik gewidmete Sammlung des Dr. Rudolf (Freiherrn\nvon) Hoscheck-M\u00fchlhaimb in Wien XIII., Auhofstra\u00dfe 26, ist eine der wenigen\nGro\u00dfsammlungen, die beide Weltkriege und die durch die Umschichtung der\nsozialen Verh\u00e4ltnisse bewirkte Aufl\u00f6sung so vieler privater Kollektionen ohne\nnennenswerten Schaden \u00fcberdauert hat. In der Pers\u00f6nlichkeit ihres Besitzers\nvereinigen sich in gl\u00fccklichster Weise jene Faktoren, die f\u00fcr das zustande\nkommen einer so bedeutenden Sammlung unerl\u00e4sslich erscheinen. Dank seiner materiellen\nUnabh\u00e4ngigkeit verf\u00fcgte er \u00fcber die Zeit und die erforderlichen, sehr\nbetr\u00e4chtlichen Mittel zum Sammeln \u2013 der bisherige Aufwand hief\u00fcr betrug \u00fcber\nzwei Millionen Schillinge und \u00fcber 30.000 Arbeitsstunden! Als Eigent\u00fcmer einer\nger\u00e4umigen Villa in Hietzing konnte er in den Parterrezimmern seines Hauses f\u00fcr\ndie entsprechende Unterbringung seiner Sch\u00e4tze in 30 meist mehrteiligen,\nverschlie\u00dfbaren Schr\u00e4nken sorgen, die in 95 Holzk\u00e4stchen 1600 Mappen\n(Kartonschubern) und ca. 160 anderen Beh\u00e4ltern rund 160.000 Bl\u00e4tter aller\nFormate bergen. Ein reiches, vielseitiges Wissen sowie ein ausgepr\u00e4gter Sinn\nf\u00fcr systematische Ordnung lenkte den ihm angeborenen Sammlertrieb, die\nleidenschaftliche, ja fanatische Liebe zum Sammlergegenstand, von allem Anfang\nan in geregelte Bahnen, so dass seine Sammlung in Ihrem gegenw\u00e4rtigen Zustand\nohne weiteres als geschlossener Bestand von jeder \u00f6ffentlichen Sammlung\n\u00fcbernommen und mit Hilfe der vorhandenen Inhalts\u00fcbersichten dem Publikum\nnutzbar gemacht werden kann. Was noch fehlt, ist ein in Zettelform gehaltener\nalphabetischer Namen- und Schlagwortkatalog, doch gestattet es die alle Sparten\numfassende, bis ins Einzelne gehende, <\/p>\n\n\n\n<p>gleichartige\nGliederung des Materials schon bei der jetzigen Aufstellung, binnen k\u00fcrzester\nFrist jedes gew\u00fcnschte Blatt dem Interessenten zug\u00e4nglich zu machen. Bei der\nbekannten Liberalit\u00e4t Dr. Hoscheks wird denn auch seine Kollektion bereits seit\nJahrzehnten von Wiener Gelehrten f\u00fcr Vortr\u00e4ge&nbsp;\nund Publikationen, von wissenschaftlichen Instituten f\u00fcr Ausstellungszwecke\nin Anspruch genommen. Leihgaben aus seiner Sammlung haben in letzter Zeit nicht\nnur die Exlibris-Ausstellungen in Linz, Graz, Salzburg und im terreichischen\nMuseum, sondern auch die j\u00fcngste Europ\u00e4ische Theater-Ausstellung in Wien\nwesentlich bereichert. Das Kernst\u00fcck der Sammlung bildet ein in seiner Art wohl\neinzig dastehender Bestand von ca. 90.000 Exlibris, von denen fast 700 Bl\u00e4tter\nder Fr\u00fchzeit, dem 15. und 16. Jahrhundert, angeh\u00f6ren. Der eigent\u00fcmliche\nCharakter dieses Sonderzweiges der Kleingraphik, in welchem die Individualit\u00e4t\ndes &nbsp;K\u00fcnstlers und des Bestellers,\nstilgeschichtliche und nationale Elemente, graphische Finessen und nicht zuletzt\nder enge Zusammenhang mit dem Buch- und Bibliothekswesen ihren vielf\u00e4ltigen\nAusdruck finden, lie\u00df das Sammeln von B\u00fccherzeichen seit dem Ende des vorigen\nJahrhunderts zu einer weitverbreiteten Mode werden und in zahlreichen\nKulturl\u00e4ndern \u201eExlibris-Gesellschaften\u201c entstehen, deren Mit- glieder mehr oder\nminder umfangreiche Exlibris-Sammlungen begr\u00fcndeten. Deutschland <\/p>\n\n\n\n<p>stand in dieser\nHinsicht neben \u00d6sterreich an der Spitze, allein der zweite Weltkrieg ver- nichtete\neine ganze Reihe solcher Sammlungen wie die des Berliner Kupferstichkabinetts\noder des Senatspr\u00e4sidenten von Zur Westen. Andere Sammlungen gelangten nach dem\nTode ihrer Begr\u00fcnder zur Auktion, was ihre v\u00f6llige Zersplitterung bedeutete.\nHier griff nun Dr. Hoscheck in vielen F\u00e4llen rettend ein und brachte einige der\nwertvollsten Kollektionen zur G\u00e4nze oder zum gro\u00dfen Teil in seinen Besitz. So\nunter anderem die Sammlung Stiebel (Frankfurt a.d.O.), Oskar Wiener (Prag),\nKoch, Dillmann, Ross und Sch\u00f6necker (Wien). Zugleich setzte er sich auch mit\nhervorragenden \u00f6sterreichischen, deutschen und schweizer-<\/p>\n\n\n\n<p>ischen\nExlibris-K\u00fcnstlern und Sammlern in direkte Verbindung, und konnte auf diese\nWeise das vollst\u00e4ndige Exlibriswerk Max Klingers, Otto Greiners, Willi Geigers,\nEmil Orliks, Michael Fingestens, Walter Helffenbeins, Sepp Franks, Alois Kolbs,\nRichard Teschners und Alfred Cossmanns \u2013 um nur einige der namhaftesten zu\nnennen \u2013 in seiner Hand vereinigen, wobei er den ausgef\u00fchrten und signierten\nBl\u00e4ttern, wenn m\u00f6glich, noch Original- Entw\u00fcrfe, Phasen- und Vorzugsdrucke\nsowie Autographen der betreffenden K\u00fcnstler nebst Spezial- literatur \u00fcber sie\nanf\u00fcgte. Dieselbe Sorgfalt wie dem Exlibris des deutschen Sprachgebietes wurde\nauch den B\u00fccherzeichen des gesamten Auslandes zugewendet, so dass die Sammlung Hoscheck\nmit Recht als eine \u201eWeltsammlung\u201c bezeichnet werden darf. Rein ziffernm\u00e4\u00dfig\nbetrachtet liegt jedoch der Hauptwert dieser Abteilung in ihrer ungew\u00f6hnlich\ngro\u00dfen Zahl an \u201ealten\u201c Bl\u00e4ttern, unter denen es viele \u201eUnika\u201c und \u00e4u\u00dferst\nseltene St\u00fccke gibt. Solche Inkunabeln des Exlibris sind z.B. die handgemalten\nB\u00fccherzeichen Krener (um 1480), Leonhard Harickl (um 1495), Heinrich Toebing\n(um 1498), Bernhard Gressing und Kloster Neresheim (um 1500), der Kupferstich\nBernhard v. &nbsp;Rohrbach (um 1466), die\nHolzschnitte Hildebrand Brandenburg (Karthause Buchsheim, um 1480), &nbsp;Bischof Johann Roth von Breslau (1494),\nMichael Ochsner von W\u00fcrzburg (um 1495) und Daxelhofer aus Bern (um 1480).\nRarissima \u00f6sterreichischer Provenienz sind der kolorierte Holzschnitt J\u00f6rg Mayr\n(um 1465), das Handgemalte Eignerblatt des Wiener Dorotheenstiftes (um 1450)\nund das kreisrunde, handgemalte B\u00fccherzeichen des Wiener Astronomen Johannes\nAngelus (um 1495). Ihnen schlie\u00dfen sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts die\nprachtvollen Holzschnitt-Exlibris Lukas Cranachs und Albrecht D\u00fcrers und seiner\nSchule sowie gegen die Jahrhundertmitte die subtilen Stiche der deutschen\n\u201eKleinmeister\u201c an. Den H\u00f6hepunkten des Renaisance-Exlibris folgen im 17. und\n18. Jahrhundert Meisterleistungen des Barock- und Rokoko-Exlibris. Im 19.\nJahrhundert versiegt mit dem R\u00fcckgang des Kupferstichs und Holzschnitts die\nExlibris-Produktion, um erst vor der Jahrhundertwende mit dem Aufkommen neuer\ntechnischer M\u00f6glichkeiten eine glanzvolle Wiederbelebung zu erfahren, deren bisherige\nEntwicklung aus der Sammlung Hoscheck mit einer erdr\u00fcckenden F\u00fclle von Material\nbelegt werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Den graphischen\nExlibris ist als Sonderabteilung eine umf\u00e4ngliche Sammlung von Supralibros\nbeigegeben, die Teils auf ganzen B\u00fcchern, teils auf Deckeln zur Darstellung\ngelangen. Die Menge der sich ergebenden Doubletten regte die Anlage\nthematischer Sondersammlungen an, deren Zahl sich auf \u00fcber 40 bel\u00e4uft. Sie\nbeschr\u00e4nken sich nicht blo\u00df auf Exlibris, sondern beziehen auch freie Graphiken\nund Reproduktionen aller Art, sowie \u00fcber 2000 Medaillen und Plaketten ein, umfassen\nungef\u00e4hr 35.000 Bl\u00e4tter und illustrieren u.a. Themen wie \u201eAkte\u201c, \u201eBildnisse\u201c,\n\u201eB\u00fccherfl\u00fcche\u201c, \u201eErotika\u201c, \u201eFreimaurerei\u201c, \u201eGoethe- karikaturen\u201c, \u201eKost\u00fcme\u201c,\n\u201eTrachten\u201c, \u201eKrieg und Milit\u00e4r\u201c, \u201eMarine\u201c, \u201eM\u00fctterlichkeit\u201c, \u201eMusik\u201c,\n\u201eSchrift\u201c, \u201eTopographische Ansichten\u201c, \u201eTiere\u201c, \u201eTod\u201c, \u201eTrinken und Rauchen\u201c,\n\u201eSport\u201c, \u201eVerkehr\u201c. \u00dcberwiegt beim Exlibris das k\u00fcnstlerische Moment, so l\u00e4sst\ndie Abteilung \u201eGebrauchsgraphik\u201c in ihren ebenfalls etwa 35.000 Bl\u00e4ttern\nweitgehend auch kulturgeschichtliche Gesichtspunkte zur Geltung kommen. Sie\ngliedert sich in folgende Abschnitte: Ausweise und Urkunden (amtliche Graphik),\nNotariatssignete, k\u00fcnstlerische Besuchskarten, Briefschmuck (mit den\numfangreichen Annexen Briefmarken und Ganzsachen, Familiengraphik (Verlobungs-\nund Verm\u00e4hlungsanzeigen, Geburtsanzeigen, Patenbriefe und Gedenkbl\u00e4tter),\nFestgraphik (Einladungen zu Ball- und anderen Festen, Ausstellungser\u00f6ffnungen,\nVereinsgraphik und dergleichen.)&nbsp;\nGl\u00fcckw\u00fcnsche (vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart in 82 Mappen).\nBesonders reizvoll sind die Neujahrs- und Geburtstagsw\u00fcnsche der Empire- und\nBiedermeierzeit, unter denen die entz\u00fcckenden, oft mit kleinen Spiegeln und\nsinnigen Spr\u00fcchen ausgestatteten des Wiener Buchbinders Johann Endletzberger\nden ersten Rang einnehmen. Werbung (f\u00fcr Speise, Trank und Genussmittel, f\u00fcr andere\ngesch\u00e4ftliche, f\u00fcr politische und religi\u00f6se Zwecke, Plakate). Buch und\nIllustration mit 32 Mappen (dazu als Annexe: Lesezeichen, Vorsatzpapiere, und\nWasserzeichen). Eine weitere Gruppe \u201eAquarelle und Handzeichnungen\u201c enth\u00e4lt\nEntw\u00fcrfe f\u00fcr Exlibris und sonstige Gebrauchs- und Gelegenheitsgraphik. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Hundert\nOriginal-Kupferplatten und Holzst\u00f6cke vervollst\u00e4ndigen die Sammlung in\nwertvoller Weise nach der technischen Seite. Eine ausf\u00fchrliche\n\u201eSpezialb\u00fccherei\u201c, die auch die wichtigsten Exlibris-Zeitschriften und\nPublikationen umfasst, dient als unerl\u00e4sslicher Nachschlagebehelf, desgleichen\ndie f\u00fcr den Exlibrissammler unentbehrliche Sondersammlung \u201eHeraldik und\nGenealogie\u201c mit ihren Wappenbildern und Siegeln, ihren Wappenb\u00fcchern und\ngenealogischen Taschenkalendern. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich sei\nnoch darauf hingewiesen, dass in s\u00e4mtlichen Sammlungsr\u00e4umen auch gerahmte\nBilder und Stiche untergebracht sind, welche das in den Schr\u00e4nken verwahrte\nMaterial sinnvoll erg\u00e4nzen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die B\u00fccherei\nerliegt ein Spezialgutachten des Vorstandes der B\u00fccherabteilung des Wiener\nDorotheums, Herrn Gr\u00fcbner vor, der sie mit S 150.000.- bewertet. <\/p>\n\n\n\n<p>In den vierzig\nBesuchen, die ich im Laufe der letzten f\u00fcnf Monate der Sammlung Hoscheck\nabstattete, hatte ich unter der F\u00fchrung ihres Eigent\u00fcmers hinl\u00e4nglich\nGelegenheit, sie in allen ihren Abteilungen kennen zu lernen und mich von der\nau\u00dferordentlichen Reichhaltigkeit und hohen Qualit\u00e4t ihres Inhalts zu\n\u00fcberzeugen. Als ehemaliger Direktor der Bibliothek des \u00d6sterreichischen\nMuseums, der Bibliothek und des Kupferstichkabinetts der Akademie, hatte ich\nauch amtlich mit all jenen Kunstgebieten zu tun, denen Dr. Hoscheck in\nf\u00fcnfzigj\u00e4hriger Sammelt\u00e4tigkeit den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Freizeit und seines\nVerm\u00f6gens geopfert hat. Dass dieses Opfer nicht umsonst gewesen sei und das\nErgebnis seines rastlosen Bem\u00fchens nicht wieder in alle Winde zerstreut werde,\nmuss der aufrichtige Wunsch jedes Kunstfreundes und vor allem jedes\nSammlungsleiters sein, der wei\u00df, welche Unsumme von Geld und M\u00fche notwendig\nist, um eine derartige Kollektion, wie sie weder in Wien noch anderw\u00e4rts in <\/p>\n\n\n\n<p>gleichem Umfange\nvorhanden ist, zustande zu bringen. Ich w\u00fcrde es daher aufs lebhafteste\nbegr\u00fc\u00dfen, wenn sie unserer Heimat zur G\u00e4nze erhalten bliebe, und es ist meines\nErachtens der von Dr. Hoscheck in Aussicht genommene Preis von 1,2 Millionen S\nnicht unangemessen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wien am 26.\nFeber&nbsp; 1956.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hofrat Prof. Dr.\nHans Ankwicz-Kleehoven<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nGeneralstaatsbibliothekar a. d.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nWien VIII.,\nFlorianigasse 20.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Digitalisiert \u00a9 von\nPeter Rath in Wien 2005 bis 2020.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die graphische Sammlung von Dr. Rudolf Hoscheck-M\u00fchlhaimb Vorwort. 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