{"id":657,"date":"2020-09-02T14:53:20","date_gmt":"2020-09-02T12:53:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?page_id=657"},"modified":"2020-11-26T13:26:04","modified_gmt":"2020-11-26T12:26:04","slug":"walter-prinzl-1891-1937","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=657","title":{"rendered":"Walter Prinzl (1891-1937) Biographie"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001-725x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"659\" data-full-url=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?attachment_id=659\" class=\"wp-image-659\" srcset=\"https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001-725x1024.jpg 725w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001-768x1085.jpg 768w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001-1088x1536.jpg 1088w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Anton-P.-001.jpg 1390w\" sizes=\"(max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"547\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-547x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"660\" data-full-url=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?attachment_id=660\" class=\"wp-image-660\" srcset=\"https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-547x1024.jpg 547w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-160x300.jpg 160w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-768x1438.jpg 768w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-820x1536.jpg 820w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001-1094x2048.jpg 1094w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Prinzl-Walter-f\u00fcr-Mizzi-P.-001.jpg 1148w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>WALTER PRINZL (1891-1937),\nEIN WACHAUER K\u00dcNSTLER, BIOGRAPHIE.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer kennt nicht die\nphantastischen Wachau-Bilder von Jakob und Friedrich Alt, Emil Jakob\nSchindler, Tina Blau und Marie Egner und vielen anderen. Diese\nLandschaft hat viele K\u00fcnstler so fasziniert, dass auch einige ihren\nSt\u00e4ndigen Wohnsitz in diese malerischen Donaulandschaft genommen\nhaben. Dazu z\u00e4hlt auch Walter Prinzl, der die unvergleichliche\nSch\u00f6nheit seiner Heimat f\u00fcr sich zu entdecken, zu seinem Lebensziel\ngemacht hat<sup><a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup>.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der Heimatverbundene\nK\u00fcnstler, gerne bezeichnet als \u201eMaler der Wachau\u201c, besch\u00e4ftigte\nsich sein ganzes Leben mit seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Seine\n\u00d6lgem\u00e4lde, Aquarelle, Radierungen und Holzschnitte sind begehrte\nSammelobjekte Wachauer und vor allem Melker Sammler geworden. Leider\nsind seine Fresken an Hausw\u00e4nden kaum mehr erhalten, oder zu Tode\nrestauriert worden. So zum Beispiel die Sonnenuhr mit Baldur auf dem\nMelker Stadtturm, wie auch der Christophorus am Schiffsmeisterhaus in\nMelk. Der Untergrund dieser Arbeiten konnte den \u201eZahn der Zeit\u201c\ninklusive seinen \u201eRenovierungen\u201c nicht Wiederstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Waler Prinzl entspross\neiner angesehenen Melker Familie<sup><a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/sup>.\nSein Gro\u00dfvater Anton Prinzl d. \u00c4., (1807-1872) war Mitbegr\u00fcnder\nder Melker Sparkasse und ab 1849 Brauer und Besitzer der Melker\nBrauerei<sup><a href=\"#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a><\/sup>.\nSein Vater Anton d. J. Prinzl<sup><a href=\"#sdfootnote4sym\"><sup>4<\/sup><\/a><\/sup>\n(1862-1943), war ausgebildeter Kartograph, f\u00fchrte die Brauerei\nweiter, bis sie 1905 an die \u201eWieselburger Brauerei\u201c verkauft\nwurde. Bald darauf wurde die Brauerei \u2013 die nat\u00fcrlich eine\nKonkurrenz  f\u00fcr Wieselburg war \u2013 geschlossen.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00fcnstler wurde am\n29.9.1891 in Wien geboren, besuchte das Gymnasium in Krems und legte\n1910 die Matura mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Schon w\u00e4hrend der\nGymnasialzeit zeigte sich au\u00dfergew\u00f6hnliches Talent zum Zeichnen und\nMalen. Er inskribierte an der Technischen Hochschule in Wien um\nArchitektur zu studieren. Bei Kriegsanbruch meldete sich der Student\n1914 freiwillig zum Milit\u00e4rdienst, wurde an der italienischen Front\nverwundet und kehrte nach Kriegsende als mehrfach ausgezeichneter\nOberleutnant nach Melk zur\u00fcck. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Nach kurzem Studium an der\nAkademie der bildenden K\u00fcnste in Wien, bildete sich der K\u00fcnstler an\ner Graphischen Lehr &#8211; und Versuchsanstalt in Wien<sup><a href=\"#sdfootnote5sym\"><sup>5<\/sup><\/a><\/sup>\nweiter. Er kaufte in Melk ein altes, verfallenes H\u00e4uschen, die\nsogenannte \u201eSchusterburg\u201c, benannt nach dem Beruf des\nVorbesitzers, einem Schuster. Mit gro\u00dfem Flei\u00df und k\u00fcnstlerischem\nVerst\u00e4ndnis schuf sich Prinzl \u2013 der auch Landeskonservator von\nNieder\u00f6sterreich wurde \u2013 ein heute noch bewundertes Heim. Sein\nAtelier z\u00e4hlt zu den beeindruckendsten R\u00e4umlichkeiten der Stadt.\nSein gro\u00dfes Fenster gibt einen phantastischen Blick auf die gesamte\nS\u00fcdfront des gegen\u00fcberliegenden Stiftes frei. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Prinzl`s Studienreisen \nf\u00fchrten ihm durch \u00d6sterreich, Deutschland, Italien und auch die\nTschechoslowakei. Viele Radierungen zeugen von diesen Reisen.\nBesonders  hervorzuheben sind seine Farbradierungen, vor allem in der\nAquatinta-Technik. Mit dem Holzschnitt hat sich der K\u00fcnstler wenig\nbesch\u00e4ftig, obwohl einige \u00fcberlieferte Farbholzschnitte\nhervorragend ausgef\u00fchrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum t\u00e4glichen Brot eines\nMalers und Graphikers geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch der Entwurf von\nUrkunden, Plakaten und Einladungen. Prinzl war ausgesprochen flei\u00dfig,\ner verfertigte Entw\u00fcrfe f\u00fcr Wachauer Notgeld und Buchillustrationen\nf\u00fcr den Kremser Verlag von Friedl \u00d6sterreicher. Hervorzuheben sind\nfolgende Publikationen dieses Verlages: \u201eSagen der Wachau,\ngesammelt von Hans Pl\u00f6ckinger\u201c, Verlag Friedl \u00d6sterreicher, 1927 \nin Krems<sup><a href=\"#sdfootnote6sym\"><sup>6<\/sup><\/a><\/sup>;\n\u201eWachauf\u00fchrer, Kremstal, Dunkelsteinerwald\u201c, von Josef Huber,\nebenfalls 1927 im Verlag Friedl \u00d6sterreicher. F\u00fcr den Verlag Josef\nFaber<sup><a href=\"#sdfootnote7sym\"><sup>7<\/sup><\/a><\/sup>\nin Krems illustrierte er 1927 den Reisef\u00fchrer  \u201eWachau \u2013\nKremstal, die sch\u00f6nste \u00f6sterreichische Donaureise\u201c, kein Autor\nangegeben.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fch d\u00fcrfte sich sein\nk\u00fcnstlerischer Freundeskreis gebildet haben. Dazu z\u00e4hlten: Richard\nC. Kromar von Hohenwolf<sup><a href=\"#sdfootnote8sym\"><sup>8<\/sup><\/a><\/sup>\n(1874-1948), ein Zeichenprofessor aus Melk, bei dem Franz\nTraunfellner (1913-1986) studierte, auch Ernst St\u00f6hr (1865-1917) und\nLeopold Blauensteiner (1880-1947). Alle diese Namen sind uns\nExlibrissammler nat\u00fcrlich bekannt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Eng verbunden sind obig\ngenannte K\u00fcnstler mit dem \u201eK\u00fcnstlerbund Wachau\u201c der im Jahre\n1919 in Emmersdorf gegr\u00fcndet wurde, und sp\u00e4ter nach Krems\n\u00fcbersiedelte. Im Jahre 1978 erfolgte eine Vereinsumbildung und\nNamens\u00e4nderung. in \u201eGalerie Stadtpark\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Mitglieder schufen\nExlibris (Auswahl): Gabriele Murad-Michalowski<sup><a href=\"#sdfootnote9sym\"><sup>9<\/sup><\/a><\/sup>\n(1877-1963), Prof. Johanna (Hanna) Kaserer<sup><a href=\"#sdfootnote10sym\"><sup>10<\/sup><\/a><\/sup>\n(1896-1991), Stefan Simony<sup><a href=\"#sdfootnote11sym\"><sup>11<\/sup><\/a><\/sup>\n(1860-1942), Franz Traunfellner (1913-1986)<sup><a href=\"#sdfootnote12sym\"><sup>12<\/sup><\/a><\/sup>.\nVom Vater von Hans Ranzoni d. J. (1896-1991), Hans Ranzoni d. \u00c4lteren\n(1868-1956), sind zwar keine Exlibris bekannt, er war jedenfalls auch\nMitglied des K\u00fcnstlerbundes. Prinzl war auch Mitglied des Melker\nSchlaraffen-Bundes \u201eMedelike\u201c, mit dem angenommener Namen \u201eMichel\nNo Angelo\u201c.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>Walter Prinzl Werke wurden\nnicht nur innerhalb des Wachauer K\u00fcnstlerbundes ausgestellt.\nAufzuz\u00e4hlen sind: Bonn (1923), L\u00fcbeck (19244, Leipzig (1923),\nBerlin (1925), Prag 1927), Kunstausstellung des Zentralverbandes\nbildender K\u00fcnstler \u00d6sterreichs in St. P\u00f6lten (1932), sowie 1937 in\nM\u00fcnchen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Prinzl Hauptaugenmerk galt\nder Graphik. Erst in sp\u00e4teren Jahren besch\u00e4ftigte er sich mehr mit\nder Malerei. In seinen meist gro\u00dfformatigen \u00d6lbildern widmet er\nsich haupts\u00e4chlich der Landschafts- und Portraitmalerei.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einer Ausstellung im\n\u201eHaus der Deutschen Kunst\u201c im Jahre 1937 kaufte die deutsche\nReichsregierung die Farbradierung \u201eWerrabr\u00fccke\u201c des K\u00fcnstlers\nan. Die Freude \u00fcber diese Anerkennung war leider kurz. Wenige Monate\nsp\u00e4ter erlitt Walter Prinzl w\u00e4hrend eines Aufenthaltes in Wien\neinen Magendurchbruch und starb am 12.12.1937. Er wurde in seinem\nAtelier in Melk aufgebahrt und am Melker Friedhof zur letzten Ruhe\ngebettet.     \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nErstellt\nvon Peter Rath, Wien; \u00a9 2020 (Erg\u00e4nzt). \n<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>\n\tEine ausgezeichneter Bildband \u00fcber Wachauer K\u00fcnstler und Wachauer\n\tist von: Krug, Wolfgang: WACHAU, Bilder aus dem Land der Romantik.\n\tAus der Sammlung des Nieder\u00f6sterreichischen Landesmuseums und der\n\tTopographischen Sammlung der Nieder\u00f6sterreichischen\n\tLandesbibliothek. Verlag Christian Brandst\u00e4tter, Wien 2003. ISBN:\n\t3-85498-239-9. \n\t<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a>\n\tHockauf, Dr. Heinz: Walter Prinzl (1891-1937).\n\tAusstellungskatalog des Kultur- und Museumsverein Melk anl\u00e4sslich\n\tder Ausstellung \u201eWalter Prinzl, \u00d6lmalerei und Radierkunst eines \n\tgeb\u00fcrtigen Melkers 1988\u201c. von \u2026\u2026bis ? \n\t<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote3anc\">3<\/a>\n\tVerh. m. Luise Helmer 1820-1892<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote4anc\">4<\/a>\n\tVerh. m. Marie Werner 1869-1957<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote5anc\">5<\/a>\n\tKatalog Nr. 20 (M\u00fcksch)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote6anc\">6<\/a>\n\tGibt`s nicht mehr<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote7anc\">7<\/a>\n\tGibt`s nicht mehr<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote8anc\">8<\/a>\n\tF\u00fcr ihm schuf Ernst Krahl ein Exlibris.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote9anc\">9<\/a>\n\t<em>Kellner,\n\tS.: Ex libris und Gelegenheitsgraphik. Budapest, 1921, S. 118 [Hier:\n\tMurad-Mihalowsky;  Witte, K.: Monogrammlexikon, I. 1991, S. 286,\n\t287. &#8211;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote10anc\">10<\/a>\n\tSiehe: Schutt-Kehm, E.: Exlibriskatalog des Gutenberg Museums,\n\tWiesbaden, T. 2, 1998, A-K, S. 560. \n\t<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote11anc\">11<\/a>\n\tSiehe: Kroneberger, K.G.: Die Exlibrissammlung der Pf\u00e4lzischen\n\tLandesbibliothek, Speyer, 1982, S. 235.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote12anc\">12<\/a> Schutt-Khem, E.: Exlibris-Kat. d. Gutenberg Mus. Wiesbaden, T. 1. 1985, S. 405; T. 2. 2003, L-z, S. 534, usw.<\/p>\n\n\n\n<p> Erstellt von Peter Rath, 2019\/20 Wien \u00a9. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WALTER PRINZL (1891-1937), EIN WACHAUER K\u00dcNSTLER, BIOGRAPHIE. Wer kennt nicht die phantastischen Wachau-Bilder von Jakob und Friedrich Alt, Emil Jakob Schindler, Tina Blau und Marie Egner und vielen anderen. 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