{"id":592,"date":"2020-09-02T10:43:41","date_gmt":"2020-09-02T08:43:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?page_id=592"},"modified":"2020-09-02T12:44:07","modified_gmt":"2020-09-02T10:44:07","slug":"maria-viktoria-graefin-von-attems-heiligenkreuz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=592","title":{"rendered":"Maria Viktoria Gr\u00e4fin von Attems-Heiligenkreuz"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein K\u00fcnstlerleben im Geist der Tradition der k.u.k. Monarchie<\/strong>  <\/h3>\n\n\n\n<p>von Peter Rath<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Vorfahren<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Die Familie Attems, kath. Uradel der fr\u00fcheren Markgrafschaft Friaul,  nach der 1025 erw\u00e4hnten Burg Attems bei Cividale benannt, mit Konrad de  Attems 1102 zuerst erw\u00e4hnt,   beginnt mit Arbo und Henricus de Attems  am 2.2. bzw. 6.2.1170  urkundlich die Stammreihe  der Familie. Das Geschlecht hatte Sitz und Stimme unter dem Adel im  Friauler Parlament. W\u00e4hrend nach der Eroberung Friauls durch die  Republik Venedig ein Teil der Familie auf Burg Attems (Attimis)  verblieb, zog Friedrich, geb. 1447, gest. 1521, nach G\u00f6rz, und wurde  1473 Kanzler des letzten Grafen von G\u00f6rz. Er wurde als solcher 1500 von  Kaiser Maximilian I. best\u00e4tigt, und 1506 Regent von Nieder\u00f6sterreich <em>Die Familie<\/em>  M a r i a  V i k t o r i a  Josepha Mathilde Jacqueline, <code><span id=\"su_tooltip_6a2d3a22db096_button\" class=\"su-tooltip-button su-tooltip-button-outline-yes\" aria-describedby=\"su_tooltip_6a2d3a22db096\" data-settings='{\"position\":\"top\",\"behavior\":\"hover\",\"hideDelay\":0}' tabindex=\"0\"><strong>Reichsgr\u00e4fin<\/strong><\/span><span style=\"display:none;z-index:100\" id=\"su_tooltip_6a2d3a22db096\" class=\"su-tooltip\" role=\"tooltip\"><span class=\"su-tooltip-inner su-tooltip-shadow-no\" style=\"z-index:100;background:#252626;color:#FFFFFF;font-size:14px;border-radius:0px;text-align:left;max-width:300px;line-height:1.25\"><span class=\"su-tooltip-title\"><\/span><span class=\"su-tooltip-content su-u-trim\"><\/code>Eigentlich Gr\u00e4fin, obwohl immer wieder Adelsrechtlich seitens der Beh\u00f6rden eingesch\u00e4rft, haben sich die Familien bis zu letzt, wie im zustehenden Fall des Zusatzes Reichs bedient (bezog sich auf das untergegangene Hl. R\u00f6mische Reich), um sich von nur Gr\u00e4flichen Familien abzusetzen.<code><\/span><\/span><span id=\"su_tooltip_6a2d3a22db096_arrow\" class=\"su-tooltip-arrow\" style=\"z-index:100;background:#252626\" data-popper-arrow><\/span><\/span><\/code>   von Attems-Heiligenkreuz, erblickte in Wien am 8.12.1899 die Welt. Sie  starb am 25.6.1983. Der Vater, V i k t o r  Karl August, Reichsgraf von  Attems-Heiligenkreuz  geboren am 27.7.1864 in der gef\u00fcrsteten Grafschaft  G\u00f6rz, gestorben in Millstatt am 16.10.1949, war Pr\u00e4sident der  \u00f6sterreichischen Seebeh\u00f6rde in Triest, und Komtur des  Franz-Joseph-Orden. Die Mutter, Mathilde Dorothea Ludovika Sch\u00fcrer von  Waldheim ( eine aus Sachsen im 16. Jh. nach B\u00f6hmen eingewanderte  Glasmacherfamilie, Adel mit  &#8222;Walthaimb&#8220; Prag 1.7.1592 f\u00fcr &#8230; s. \u00d6FA I  ), wurde in Wien am 27.10.1868 geboren, sie starb in Graz am 24.6. 1942.  <br>\u00a0<br> Maria Viktoria heiratete in Graz, am 8.Mai 1940 den Marchese Riccardo Pallavicino ,  Kgl. Ital. Res.-Offiz. im Dragoner Regiment Savoia, Sohn des Marchese  Rolando Pallavicino und der Marchesa Bianca Pallavicino, geborene  Reichsgr\u00e4fin von Terlago aus Trient   Die Ehe blieb kinderlos. Maria Viktoria adoptierte am 20.10.1965 einen  entfernten Neffen, Graf Victor  von Attems-Gilleis, geboren am 25.3.1956  in Diadema, Argentinien   Von ihrem Ehemann erbte sie die H\u00e4lfte des Schlosses Terlago, welche  nun im Besitz ihres adoptierten Neffen ist. Die andere H\u00e4lfte geh\u00f6rt der  Familie Pallavicino.<em>Lebenslauf <\/em> 1906 &#8211; 1915 Volks- und B\u00fcrgerschule in Triest, 1915 &#8211; 1917 Krankenpflegekurs Sacre Coeur in Graz, 1917 &#8211; 1922 Dipl. f\u00fcr Franz\u00f6sisch Lehrerin an der Universit\u00e4t Graz, 1922 &#8211; 1923 Haushaltsschule, 1923 &#8211; 1934 besch\u00e4ftigt im elterlichen Saisonbetrieb, Hotel Seevilla in Millstatt, 1932 &#8211; 1933 Handelsschule in Wien, 1935 &#8211; 1951 F\u00fchrung Seevilla, 1951 &#8211; 1972 F\u00fchrung Rosenhof, 1951 &#8211; 1972 F\u00fchrung Strandkaffe (seit 1958 verpachtet), 1951 &#8211; 1972 F\u00fchrung Campingplatz (seit 1970 verpachtet), 27.11.1972 R\u00fccklegung aller Konzessionen. <em>Werdegang der K\u00fcnstlerin<\/em> Nach dem etwas trockenen Teil der Familiengeschichte, die aber zum  Verst\u00e4ndnis der Person notwendig war, nun zur\u00fcck zum Werdegang der  K\u00f6nstlerin.<br> Sie erbte Ihr Zeichentalent von Ihrer Mutter Mathilde, deren  Landschaftsaquarelle sich noch im Besitz der Familie befinden. Bereits  im Alter von 12 Jahren erstellte sie Ahnentafeln der Familie Attems,  welche sie mit gemalten Wappen dekorierte. <br>Ihre Kindheit verbrachte sie in Triest und Graz. Sie studierte an der Kunstschule  in Graz bei Anton Marussig, Daniel Pauluzzi und Alfred von Schr\u00f6tter. Sp\u00e4ter auch in M\u00fcnchen und Rom.<br>   W\u00e4hrend vieler Reisen durch Italien und \u00d6sterreich, entstanden  zahlreiche Federzeichnungen und Skizzen von bedeutenden Bauwerken und  von Landschaften (Veduten von Udine, G\u00f6rz und Umgebung, von fast ganz  Friaul). <br>Sp\u00e4ter in Wien eine Serie von bedeutenden Bauten (Museo di  storia naturale a Vienna, Palazzo Arcivescolvile, Monumento a Mozart,  Kahlenbergerstra\u00dfe, Leopoldsberg, Pratermotiv) sowie Ansichten von  Tiroler Schl\u00f6ssern, Kl\u00f6stern und Villen. <br>Wie  Maria Viktoria auf das Exlibris kam ist nicht gekl\u00e4rt, doch zweifellos  konnte kein K\u00fcnstler dem &#8222;Exlibrisfieber&#8220; dieser Epoche entgehen. Die  Jahre zwischen 1890 und 1925 wurden zur qualitativen und quantitativen  Bl\u00fctezeit der kleinen Bl\u00e4tter. In diesem Zeitraum entstanden allein in  Deutschland sch\u00e4tzungsweise an die 100.000 verschiedene Exlibris. <br>Wie  sehr die K\u00fcnstlerin der Faszination des Exlibris erlegen ist, bezeugen  bis jetzt 32 entdeckte Exlibris und 4 Entw\u00fcrfe. Ihre Arbeiten sind  sorgf\u00e4ltig ausgef\u00fchrt, und wirken mit heraldischen und topographischen  Details sogar oft ein wenig \u00fcberladen. Abgebildet sind vor allem  Schl\u00f6sser, Burgen und Herrenh\u00e4user, oft mit dem Familienwappen des  Exlibriseigners.<br>Ihre k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit umfasste ein breites  Spektrum. Buchillustrationen, Postkarten, und sogar der Entwurf von  Briefmarken  war ihr nicht fremd. Die Exlibrisabbildungen wurden freundlicherweise von  Frau Dr. Claudia Karolyi, aus der Franz Kubat Sammlung im Bestand der  \u00d6sterreichischen Nationalbibliothek zur Verf\u00fcgung gestellt. <em>EXLIBRIS F\u00fcR MARIA VIKTORIA GR\u00c4FIN ATTEMS, AUS DEM JAHRE 1930!<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"380\" height=\"500\" src=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63\" srcset=\"https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems01.jpg 380w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems01-228x300.jpg 228w\" sizes=\"(max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> In der oberen H\u00e4lfte das Wappen von 1630, das mit dem Grafenstand verliehen wurde.    Geviert mit rotem Mittelschild, worin der aus dem unteren Rand  hervorwachsende Rumpf eines  silbernen Bracken mit Gold eingefasstem und beringten roten Halsband. In  1. und 4. in Gold ein schwarzer,  Gold gekr\u00f6nter und bewehrter Doppeladler; 2. und 3: in Rot von unten  aufsteigende aus der  halben H\u00f6he des Schildes \u00fcber sich emporgehende ganze silberne Spitzen.  Interessant ist in  diesem Fall, dass sich Gr\u00e4fin Attems etwas abseits der heraldischen  Gepflogenheiten bewegt hat , da f\u00fcr Damen die normale Schildform nicht \u00fcblich war bzw. ist, da sie  ja mit Ausnahme der Jungfrau von Orleans nicht k\u00e4mpfen mussten.  Aus selbigen Grund ist es ziemlich schlechter Stil, einem Damenwappen  einen Helm mit zu geben. Statt dessen hat sich eingeb\u00fcrgert, dass die  edelgeborenen Damen einen rautenf\u00f6rmigen   &#8222;Schild&#8220; f\u00fchren, der sich gerade f\u00fcr vierfelderige Wappen  au\u00dferordentlich gut eignet.     Der Wahlspruch ganz oben &#8222;Die in den S\u00e4len haben mich nie bewogen, die  in den S\u00e4rgen lenkten Herz und Hand&#8220;, stammt von B\u00f6rries von  M\u00fcnchhausen.   In der unteren H\u00e4lfte des Blattes, auf einer linken aufgeschlagenen  Buchseite der Eignername der Exlibrisbesitzerin, rechts davon der nicht  mehr vorhandene Turm auf Burg Attimis im Friaul. Der Vordergrund des  Blattes bezeugt die ihre Liebe zu Katzen und zur Malerei. <em>EXLIBRIS F\u00dcR BARON UND BARONIN (FREIHERR UND FREIFRAU) RUDOLF UND JACQUELINE VON ISBARY. ENSTEHUNGSJAHR UNBEKANNT. <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"364\" height=\"500\" src=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-77\" srcset=\"https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems2.jpg 364w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems2-218x300.jpg 218w\" sizes=\"(max-width: 364px) 100vw, 364px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>  F\u00fcr Rudolf Freiherr von Isbary ,  geb. in Wien am 16.5.1858, Gro\u00dfindustrieller gest. in Wien 28.3.1932;  verh. zu Millstatt am 30.5.1885 mit Jacqueline Sch\u00fcrer von Waldheim ,geb.  in Ober-D\u00f6bling am 26.10.1859, gest in Wien 6.3.1936.  Abgebildet ist rechts im Exlibris die Seevilla am Millst\u00e4tter See, die  Wirkungsst\u00e4tte von Maria Viktoria Gr\u00e4fin von Attems- Heiligenkreuz.  Verwandt mit dem Haus \u00d6sterreich   ist dieser Teil der  Grafen von Attems-Gilleis  \u00fcber Kronprinz Rudolf  und seiner Gemahlin geb. Prinzessin Stefanie von Belgien bzw. \u00fcber deren  Tochter Elisabeth  Maries  ersten Gatten, Otto F\u00fcrst zu Windisch-Graetz. <br>Deren  Sohn Ernst Weriand Prinz zu Windisch-Graetz heiratete in zweiter Ehe  Eva Freiin von Isbary. Deren j\u00fcngste Tochter Elisabeth, ist mit Grafen  Christian von Attems &#8211; Gilleis verheiratet.  &nbsp;<br>&nbsp; <em>EXLIBRIS F\u00dcR OTTONIS  IMP.(ERATORIS) AUSTRIAE, REG,(IS) HUNGARIE.  ENTSTANDEN 1933.  <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"436\" height=\"500\" src=\"http:\/\/www.twr.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56\" srcset=\"https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems3.jpg 436w, https:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/attems3-262x300.jpg 262w\" sizes=\"(max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>   Der als Kronprinz von \u00d6sterreich und Ungarn 1912 geborene (kais. u. kgl.  Hoheit) Prinz und Erzherzog Otto von \u00d6sterreich, erlangte durch den Tod  seines Vaters, Karl I. Kaiser von \u00d6sterreich apostolischer K\u00f6nig von  Ungarn, dieses Namens der IV. ect. 1922  nach dem Verfassungsrecht der  Monarchie legitimistisch den Kaisertitel. Als Schriftsteller hat er sich   auch des Titels Otto von \u00d6sterreich bedient und f\u00fchrt jetzt den Namen  Otto von Habsburg. Doktor der Staatswissenschaften an der Universit\u00e4t  von L\u00f6wen (unter dem Lothringischen Nebentitel eines Herzogs von Baar  erworben), geboren am 20.11.1912: verh. 10.5.1951  mit Regina Prinzessin  von Sachsen-Meiningen, Hzgin. zu Sachsen.<br>  In der Mitte  das Hauswappen der Habsburger.  Der bekr\u00f6nte Schild zweimal gespalten, rechts   der rote gekr\u00f6nte aufgerichtete L\u00f6we  von Habsburg im goldenen Felde,  in der Mitte ein silberner Querbalken im roten Felde (\u00d6sterreich). Zur  Rechten das herzoglich-lothringische Stammwappen: drei \u00fcber einander  gesetzte, gest\u00fcmmelte silberne Adler auf einem schr\u00e4g rechts gezogenen  roten Balken. Bei der Krone handelt es sich um eine siebenb\u00fcgelige   K\u00f6nigskrone, die allen Prinzen und Erzherz\u00f6gen von \u00d6sterreich und  k\u00f6niglichen Prinzen von Ungarn zusteht. Um das Schild deutlich sichtbar,  der Orden vom Goldenen Vlie\u00df. Der Orden wird bis heute als Hausorden  vom Chef des Hauses \u00d6sterreich verliehen.<br>Links im Exlibris der  Doppeladler, das Wappen des Kaisertums \u00d6sterreich mit Reichsinsignien,  dar\u00fcber die &#8222;Rudolfskrone&#8220;. Angefertigt 1602  in der Prager Hofwerkstatt  auf Wunsch Kaiser Rudolf II. (1552-1612),  als private, habsburgische  Hauskrone. 1804 wurde sie zur Staatskrone des neuen Kaiserreichs  \u00d6sterreichs. Rechts im Exlibris das ungarische K\u00f6nigswappen aus dem  Hause \u00d6sterreich. In der Rechten H\u00e4lfte sieben Mal von Rot und Silber  geteilt, in der linken H\u00e4lfte eine Krone; aus der das Patriarchenkreuz  hervorw\u00e4chst. Dar\u00fcber die heilige Ungarische Stephanskrone.      Das Exlibris selbst, entspricht exakt dem kleinen Wappen von 1915, wobei  allerdings das Motto <em>&#8222;indivisibiliter ac inseparabiliter&#8220;<\/em> aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden weggelassen wurde.<br>  Kaiser Franz Josef I. legte dieses Wappen in seinem Handschreiben vom  11. Oktober 1915 an Baron Burian wie folgt fest   (Auszug): &#8222;&#8230; finde  ich Mich bestimmt, das gemeinsame Wappen, bestehend aus den durch Mein  Hauswappen verbundenen Wappen von \u00d6sterreich und Ungarn &#8230;  festzusetzten&#8230;&#8220;&nbsp;  An genealogischer Literatur wurde benutzt:Das seit 1952 ff unter  Aufsicht des deutschen Adelsrechtsausschu\u00dfes hg. GhdA (Genealogisches  Handbuch des Adels) insbesondere des in dieser Reihe erschienen  Adelslexikons  dzt. A &#8211; SCHM mit den dortigen Literaturangaben.  Aus den versch. Abt. des GhdA, wurden Stammfolgen aus  I. Abt.  \u00d6sterreich, II. Abt.  F\u00fcrsten Windisch-Graetz, Markgrafen Pallavicini s.  Adelslexikon, Grafen Attems und  Fhr. Isbary s. Lit Adelslexikon,  Sch\u00fcrrer &#8211; Waldheim s. \u00d6sterreichisches Familienarchiv Bd. 1963.  Marchese Pallavicino s. Annuaro della Nobilita` Italiana.   <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein K\u00fcnstlerleben im Geist der Tradition der k.u.k. Monarchie von Peter Rath Die Vorfahren Die Familie Attems, kath. 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