{"id":449,"date":"2020-07-08T14:00:37","date_gmt":"2020-07-08T12:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?page_id=449"},"modified":"2021-08-24T14:37:53","modified_gmt":"2021-08-24T12:37:53","slug":"hugo-gerhard-stroehl-werkliste-23-exlibris","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=449","title":{"rendered":"Hugo (Gerhard) Str\u00f6hl 1851-1919 Werkliste."},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nachweise:<\/p>\n\n\n\n<p>Gut. Kat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Exlibris des\nGutenberg Kataloges 2.Teil A-K, und L-Z.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6EG Jb.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Jahrb\u00fccher der\n\u00d6sterreichischen Exlibris-Gesellschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Stock&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Zitiert in\nder Exlibris Datenbank von Dr. Karl F. Stock <\/p>\n\n\n\n<p>Slg.\nRath&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Sammlung Brigitte und\nPeter Rath<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nExlibris Beschreibungen sind dem Gutenberg Exlibris Katalog angen\u00e4hert. Alte Texte\n\u00fcber Exlibris wurden sprachlich nicht ver\u00e4ndert. Unterschiedliche Beschreibung\nin den verschiedenen Texten, da Anzahl der Exlibris mit Fragezeichen. Da die\nEntstehungszeit der Exlibris teilweise nicht eruierbar waren, ist die Abfolge\nder Bl\u00e4tter willk\u00fcrlich. <\/p>\n\n\n\n<p>1)<em>EX LIBRIS BERNHARDI PRAEPOSITI CLAVVSTRO\nN(eo)B(urg)<\/em>. Farbkli. violett; 90&#215;65 und 148&#215;113; 1903; s; \u2026 im Jahre 1903\ngezeichnete Bibliothekszeichen des jetzigen Propstes des regulierten\nlateranensischen Chorherrenstiftes Klosterneuburg bei Wien, Bernhard Peitl, zur\nAnschauung. Im spitzovalen Mittelfeld erscheint das Wappen des Stiftes mit dem\npers\u00f6nlichen Wappen des Herrn Pr\u00e4laten zusammengestellt. Das Wappen des Stiftes\nKlosterneuburg (gegr\u00fcndet um 1107 vom Markgrafen Leopold dem Heiligen) zeigt in\nRot eine silberne Sturtzkr\u00fccke, welches Wappenbild zum ersten Male in einem\nR\u00fcckensiegel des Probstes Georg I. Muestiger (1418-1442) erscheint. Das mit\nPfaufedern besteckte Helmkleinod ist erst viel sp\u00e4ter nachzuweisen und tritt\nzum ersten Male 1640 unter dem Probste Bernhard Waiz (von Waiz), 1630-1643, im\nWappen auf. Das pers\u00f6nliche Wappen nimmt Bezug auf die erste T\u00e4tigkeit des\nProbstes im Stifte, der in seiner Jugend Chorknabe im Stifte gewesen war. Der\ngoldenen Lyra im blauen Felde entspricht der von Gold und Blau quergeteilte Flug\nauf dem Helme. Die Legende lautet: EX LIBRIS BERHARDI PRAEPOSITI ClAVSTRO\nN(eo)B(urg). In den vier Ecken erscheint je eine Bl\u00fcte des Holunderstrauches,\nim Bezuge auf die Gr\u00fcndungslegende des Stiftes, nach welcher das Stift an jener\nStelle erbaut wurde, wo man auf einem Holunderstrauche den vom Wind entf\u00fchrten\nSchleier der Markgr\u00e4fin Agnes, Gemahlin Leopold des Heiligen, wiederfand. Rahmung\nmit Renaissance \u2013 Motiven. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Abb.\nZeitschrift f. Bibliothekszeichen \u2013 B\u00fccherkunde und Gelehrtengeschichte, Organ\ndes von Friedrich Warnecke begr\u00fcndeten Exlibris \u2013Vereins zu Berlin, XVI. Berlin\n1906. No. 1. S. 15, Beschreibung S. 16 und S. 17; Gut. Kat. 2, L-Z. S. 487,\n43.008; Slg. Rath; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2)<em> EX LIBRIS BIBLIOT MONASTERII + GERVSENSIS<\/em>\n+. Kli.; Farbe; 1895; s; Bibliothekszeichen des Pr\u00e4monstratenser \u2013\nChorherrenstiftes Geras in Nieder\u00f6sterreich, gegr\u00fcndet von Ulrich von Pernegg\nzwischen 1152 bis 1159. Das im Jahre 1895 gezeichnete Exlibris zeigt in der\nMitte das vom r\u00f6mischen K\u00f6nige Ferdinand I. de dato Wien, am 22. Juni 1542\nverliehene Wappen, einen von Gr\u00fcn und Rot geschachten Schild, umzogen von der\nLegende: Das Wappenbild ruht auf einem, im Bezuge auf das Hauptwappen der\nPr\u00e4monstratenser mit franz\u00f6sischen Lilien gemustertem Grunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im oberen\nrechten Eck erscheint das Wappen des Abtes Michael Wallner (1713-1729), der\nsich grosse Verdienste um die Bibliothek des Stiftes erworben hatte. Das Wappen\nzeigt im roten Felde einen gr\u00fcnen Schr\u00e4gbalken (Tinkturen des Stiftwappens),\nbeseitet von je einem silbernem Kreuze. Der Balken ist mit drei silbernen\nsechsstrahligen Sternen belegt. Im linken Eck ist das Wappen des Abtes Ignaz\nH\u00f6rstelhofer (1797-1813) angebracht, der 1805 den sch\u00f6nen Bibliothekssaal\nerbaute und mit Fresken schm\u00fccken liess. Sein Wappen zeigt im blauen Felde eine\naufw\u00e4rts fliegende weisse Taube mit einem Blumenzweige im Schnabel.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Abb.\nZeitschrift f. Bibliothekszeichen \u2013 B\u00fccherkunde und Gelehrtengeschichte, Organ\ndes von Friedrich Warnecke begr\u00fcndeten Exlibris \u2013Vereins zu Berlin, XVI. Berlin\n1906. No. 1. S. 14, Beschreibung S. 16; Gut. Kat. 2, L-z, S. 487-487, 43.006; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>3)<em> Aus der Landkommendischen Bibliothek in Gumpoldskirchen<\/em>; Kli; 78&#215;48; 1894; blau-w.; s; Auf fauchendem L\u00f6wen sitzender B\u00e4rtiger nach links, in Spitzbogen mit Trauben. Ehemaliges Haus des Deutschen Ordens. Jetzt Schloss Gumpoldskirchen, Beherbergungsbetrieb und Seminarhotel. Eine \u00e4ltere Wehranlage mit zwei Befestigungst\u00fcrmen sind Teil einer barocken, unregelm\u00e4\u00dfigen und vierfl\u00fcgeligen Schlossanlage. Der Teil einer Wehranlage wurde 1241 von Friedrich II. dem Deutschen Orden geschenkt. Das Schloss wurde im Jahre 1931 durch Umbau und Aufstockung erneuert. Die Bibliothek w\u00fcrde aufgelassen und auf andere Ordensh\u00e4user verteilt (Information von Dr. Tillfried Cernajsek) P\u00e4chter ist seit 2017 Ladislaus Edmund Batthy\u00e1ny-Strattmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Erw\u00e4hnt:\nGut. Kat. 2, L-Z, S. 486, 43.005; Slg. Rath; <\/p>\n\n\n\n<p>4)<em> Canoniae Claustroneoburg<\/em>; Kli, (Litho\nlt. Gut. Kat. S. 486, 43.004); 103&#215;70 und ??? 2. Var; beige; 1904, (1915\/16 \u00d6EG\nJb. 1916); Wappen des Stiftes, dar\u00fcber Mitra und Krummstab, Kardinalhut, links\nGlobus mit B\u00fcchern, rechts Marienstatue mit Kind und B\u00fcchern. Darunter im\novalen Rahmen Ansicht des Stiftes Klosterneuburg. Links und rechts oben Bl\u00fcten\ndes Holunderstrauches, im Bezuge auf die Gr\u00fcndungslegende des Stiftes, nach\nwelcher das Stift an jener Stelle erbaut wurde, wo man auf einem\nHolunderstrauche den vom Wind entf\u00fchrten Schleier der Markgr\u00e4fin Agnes,\nGemahlin Leopold des Heiligen, wiederfand. Nachweis: Gut. Kat. 2 L-Z, S. 486,\n43.004; Stock; Slg. Rath&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>5)<em> Hubert Graf de la Fontaine et\nHarnoncourt-Unverzagt<\/em> (welcher?); Kli; 110&#215;77; sw; (1906?)s; Das Exlibris\nzeigt im Vierpass das alte Wappen dieses franz\u00f6sisch-luxemburgischen\nGeschlechts, in Gold zwischen zwei gekreuzten blauen Pilgerst\u00e4ben eine rote\nJakobsmuschel. Interessant ist das Zimier des Wappens, ein auf der\nSchulterteilung des Helms fussender L\u00f6we, eine Formation, die man z. B. auch\nbeim Zimier der Freiherren von M\u00fcnsterol (Montreux le ch\u00e2teau) vorfindet.\nLegende: \u201eHubertus Comes de la Fontaine et Harnoncourt-Unverzagt.\u201c (Aus&nbsp; Baden, N\u00d6.) Das Wappen ist ohne Benutzung von\nContourstrichen mit der Feder gezeichnet. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Abb.\nZeitschrift f. Bibliothekszeichen \u2013 B\u00fccherkunde und Gelehrtengeschichte, Organ\ndes von Friedrich Warnecke begr\u00fcndeten Exlibris \u2013Vereins zu Berlin, XVI. Berlin\n1906. No. 1, S. 18, Beschreibung S. 19; Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.011; Slg.\nRath&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>6)<em> Camillo List, <\/em>1867-1924; Kli; (1906?);\ns; Kustos am k. und k. kunsthistorischen Hofmuseum zu Wien. Das Bild bringt\nGegenst\u00e4nde aus den Spezialf\u00e4chern seines Besitzers, Edelmetallarbeiten und\nWaffen, in einer Gruppe vereinigt zur Darstellung. <\/p>\n\n\n\n<p>Kunst- und\nWaffenhistoriker, Studierte antike Philosophie und Kunstgeschichte (Dr. phil.\n1904), ab 1891 in der kaiserlichen Waffensammlung, 1900 Kustos derselben und\nwurde 1918 Direktor der Waffensammlung des Kunsthistorischen Museums. Ruhestand\n1922 als Hofrat. Ehrenamtlich leitete List das Museum der Stadt M\u00f6dling. Er\nver\u00f6ffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, haupts\u00e4chlich zur\nGeschichte der Waffenkunde, und fungierte als Berater bei Ausstellungen in\nverschiedenen europ\u00e4ischen Staaten. Durch die Katalogisierung privater\nWaffenbest\u00e4nde (bspw. Grafenegg, Pottenstein, Vaduz) erwarb er sich Verdienste\num deren Sicherung (Czeike). <\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Abb.\nZeitschrift f. Bibliothekszeichen \u2013 B\u00fccherkunde und Gelehrtengeschichte, Organ\ndes von Friedrich Warnecke begr\u00fcndeten Exlibris \u2013Vereins zu Berlin, XVI. Berlin\n1906. No. 1, S. 19, Beschreibung S. 19; <\/p>\n\n\n\n<p>7)<em> Camillo List,<\/em> 1867-1924; Kli; ?; (1906?);\nw.o.; \u2026 nackte weibliche Figur, die Sch\u00f6nheit, ein Goldgef\u00e4ss in der Hand und\nden K\u00fcnstlerschild zur Seite, auf B\u00fcchern.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Abb.\nZeitschrift f. Bibliothekszeichen \u2013 B\u00fccherkunde und Gelehrtengeschichte, Organ\ndes von Friedrich Warnecke begr\u00fcndeten Exlibris \u2013Vereins zu Berlin, XVI. Berlin\n1906. No. 1, S. 19, Beschreibung S. 19; <\/p>\n\n\n\n<p>8)<em> Philipp Strasser<\/em>, 1840-1914, Bestattungsunternehmer in Salzburg, Rudolfskai No. 44, Sammler von Salzburger Ansichten; Kli; 103&#215;71; s. auf beige; 1900; s; \u2026 das f\u00fcr Herrn Philipp Strasser Salzburg 1900 entworfene Exlibris f\u00fcr dessen B\u00fcchersammlung von Salzburgensien. Das im sp\u00e4tgotischen Stile gehaltene Bibliothekszeichen gibt in der Mitte unter den Wappenschilden des Landes und der Stadt Salzburg einen Ausblick auf die malerisch gelegene alte Festung \u201eHohensalzburg,\u201c die 1077 von dem Erzbischof Gebhard angelegt, 1495 von Leonhard von Keutschach erweitert und von Paris Lodron und Max Gandolph in ihrer jetzigen Gestalt hergestellt wurde. Im unteren Schilde erscheinen die schwarzen Schl\u00fcssel der Benediktinerabtei St. Peter in Salzburg \u00fcber einer Salzkufe. Die aufgestellten B\u00fccher stehen im Bezuge zur Bibliothek, dem das Bildchen als Exlibris dienen soll. Nachweise: \u00d6EG Jb. 1\/1903, S. 55 (Nach diesen Jb. soll es 4 Exlibris f\u00fcr Philipp Strasser geben). Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.015; Slg. Rath \u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>9)<em> Philipp Strasser<\/em>; Kli; 100&#215;63; sw; s; \u2026\nein Exlibris , das ebenfalls Herrn Philipp Strasser in Salzburg zugeh\u00f6rt,\nenth\u00e4lt eine etwas eigent\u00fcmliche Komposition, die erst durch den Inhalt der\nB\u00fccher, f\u00fcr die das vorliegende Exlibris bestimmt war, verst\u00e4ndlich wird. Der\nEigent\u00fcmer des Bibliothekszeichens sammelt n\u00e4mlich bei gewissen\nweltgeschichtlichen oder sonstigen bedeutungsvollen Ereignissen die dar\u00fcber\nerscheinenden Pressprodukte aus allen Weltteilen. So besitz er vom Todestage\ndes F\u00fcrsten Otto Bismarck, dem 31. Juli 1898, eine bedeutende Sammlung von\ndeutschen, \u00f6sterreichischen und ausl\u00e4ndischen Zeitungen aller Parteirichtungen\nund Religionen, im ganzen 913 St\u00fcck, ferner aus \u00d6sterreich-Ungarn eine\nkomplette Sammlung von Zeitungsnummern zum 50j\u00e4hrigen Regierungs-Jubil\u00e4um Kaiser\nFranz Josefs und bei Gelegenheit der Ermordung der Kaiserin Elisabeth von\n\u00d6sterreich. <\/p>\n\n\n\n<p>Die im\nJahre 1902 erfolgte Kr\u00f6nung K\u00f6nig Eduard VII. von Grosbritanien und Irland gab\nVeranlassung zur Entstehung einer eigenen Sammlung von Zeitschriften, die, in Buchform\ngebunden, mit dem vorliegenden Exlibris versehen wurden. Die im Haus des\nSammlers zusammenstr\u00f6menden Berichte aus allen Weltteilen finden im oberen\nTeile des Bibliothekszeichens ihre symbolisierende Darstellung, w\u00e4hrend unten\ndas mit der englischen K\u00f6nigskrone geschm\u00fcckte Monogramm Eduard VII. auf den\nB\u00fcchern ruht, die wieder an den k\u00f6niglichen \u201eBadges\u201c ihre St\u00fctze finden. Neben\nder Tudorrose finden wie die Distel von Schottland und das Kleeblatt von\nIrland, sowie das Ahornblatt von Kanada und das nicht offizielle Badge von\nIndien, die Lotosbl\u00fcte\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Nachweis: Gut.\nKat. 2, L-Z, S. 487, 43.180; Slg. Rath &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>10)<em> Philipp Strasser<\/em>; Sammlung Von\nZeitschriften Aus Den Tagen Der Kr\u00f6nung 1902 Angelegt von Phillip Strasser\nSalzburg; Litho od. Kli; ca. 65&#215;41; braun-w. und sw; 1902; s; Stadthaus des\nEigners, vom Erckerfenster Telegrafenleitungen zum Globus laufend; re. unten\nB\u00fccher unter gekr\u00f6nten Monogr. \u201eER\u201c. Varianten: 105&#215;66, braun-w; 105&#215;66, sw;\nNachweis: Gut. Kat. 2. L-Z, S. 487, 43.018; Slg. Rath &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>11)<em> Phil. Strasser<\/em>, an. D. 1585, Salzburg\n1905; Kli; 49&#215;70; sw; 1905; s; Nachweis: Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.014; Slg.\nRath <\/p>\n\n\n\n<p>12)<em> Philipp Strasser Salzburg1904<\/em>;\nKli\/Raster nach Foto; 55&#215;31; sw; 1904; Knabenportrait in Jugendstil-Rahmung;\nNachweis: Gut. Kat. 2, L-z; S. 487, 43.016;&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p>13) Philipp\nStrasser Salzburg 1904; Kli\/Raster nach Foto; 55&#215;41; zweifarbig; 1904; Portrait\ndes b\u00e4rtigen Eigners in Jugendstil-Rahmung; Nachweis: Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487,\n43.017; <\/p>\n\n\n\n<p>14)<em> Aus der B\u00fccherei des Alex.(ander) Freiherrn\nvon Dachenhausen Nr<\/em>\u2026.; 1848-1916,&nbsp;\nW\u00fcrtthenbergische Anerkennung des Freiherrenstandes am 31.5.1878, Kgl.\nPreu\u00df. Oberleutnant a. D., genealog. Schriftsteller, Redakteur, Herzogl. Arenbergischer\nArchivar, Herald. Zeichner; Kli; 106&#215;79; sw; 1892; s; Wappen von\nRenaissance-Dame gehalten. Variante: sw\/kol; (geknickt). Nachweis: Gut. Kat. 2,\nL-Z, S. 487, 43.009, Abb.;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>15)<em> Hugo Str\u00f6hl Wien, No. 8.7<\/em>. Kli, sw; s; Nackte\nMuse mit Wappen in den H\u00e4nden rechts und links, Hut mit mehreren Federn auf\nWurzel mit Ranken stehend; (Da die Zahlen 8.7. handschriftlich stehen, wird es\nsich um ein Ben\u00fctztes Exlibris des Eigners handeln); Slg. Rath &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>16)<em> Hugo Str\u00f6hl<\/em>; Kli; farbig; o.J; &nbsp;Nachweis: Erw\u00e4hnt in K. E. Graf zu\nLeiningen-Westerburg, Bibliothekszeichen, Exlibris, S. 391-392, Verlag Julius\nHoffmann, Stuttgart MCMI;<\/p>\n\n\n\n<p>17)<em> Hugo Str\u00f6hl<\/em>; Litho od. Kli; 105&#215;75;\nvierfarbig; s; Wappen; Nachweis: Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.019; <\/p>\n\n\n\n<p>18)<em> Josef Schwanzer<\/em>; Nachweis: Erw\u00e4hnt im\n\u00d6EG Jb.1\/1903, S. 55, da folgender Hinweis: noch nicht gedruckt; <\/p>\n\n\n\n<p>19)<em> Max Bank<\/em>; Kli; 80&#215;52; sw; 1903?; s; hochrechteckiger\ngriechischer stilisierter Tempel, links: Pfeilk\u00f6cher hinter Schild, rechts:\nSchwert hinter Schild, B\u00e4renfell in der Mitte; &nbsp;mit Text: \u0393\u039d\u03a9\u03b8\u0399 \u03a3\u0395\u0391\u03a5\u03a4\u039f\u039d (erkenne dich selbst),\nweiterer Text: \u039d\u039c\u0397\u03a1\u039f\u03a3 (HOMER?), HORATIVS, DANTE, SHAKESPEARE, CALDERON, MOLI\u00c8RE,\nGOETHE: Nachweis: Erw\u00e4hnt im \u00d6EG Jb.1\/1903, S. 55, Abb.; S. 58; Gut. Kat. 2,\nL-Z; 487, 43.007; Slg. Rath<\/p>\n\n\n\n<p>20)<em> E. J. Haas<\/em>; Nachweis: Erw\u00e4hnt im \u00d6EG\nJb. 4\/1904, S. 72;<\/p>\n\n\n\n<p>21)<em> Oscar Guttmann<\/em>, Chemiker und\nChemiehistoriker, 1855-1910; (in London, Heliogravure, in London ausgef\u00fchrt);\n95&#215;72; sw; o.J. (1899); s; Neben dampfendem Ger\u00e4t vor Stadttor stehender\nRenaissance-Herr (Beruf: Zivil-Ingenieur). Motto: CON LA PATIENZA\nS\u00b4AQUISTASCIENZA (HURTTENBACH 1635). &nbsp;Nachweis:\nErw\u00e4hnt in K. E. Graf zu Leiningen-Westerburg: Bibliothekszeichen, Exlibris, S.\n391, Verlag Julius Hoffmann, Stuttgart MCMI; Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.010; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>22)<em> Lydia Freifrau von Sterneck<\/em>,\nvermutlich: Lydia Freifrau von Daublebsky von Sterneck zu Ehrenstein, geb.\nGriswold in New London Connecticut; Kli; ca. 61&#215;62; braun-w; o.J.;\nAllianzwappen auf M\u00fcnze. Motto: FORTITER ET CELERITER; Nachweis: Erw\u00e4hnt 1899 in\nK. E. Graf zu Leiningen-Westerburg: Bibliothekszeichen, Exlibris, S. 392, Abb.\nS. 393; Verlag Julius Hoffmann, Stuttgart MCMI; Gut. Kat. 2, L-Z, S. 487,\n43.013; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>23)<em> Christian Sch\u00fctz<\/em>; Kli; 90&#215;60; s auf\nbeige; o.J. (1906); s; Sitzender lesender Gelehrter, von Rankenwerk mit\nFr\u00fcchten gerahmt. Motto: VERITAS ET LIBERTAS. Variante: braun-w.; Nachweis:\nGut. Kat. 2, L-Z, S. 487, 43.012; Wolf.: 1000 Exlibris, S. 184 Abb.; Slg. Rath<\/p>\n\n\n\n<p>Erstellt\nvon Peter Rath \u00a9, Wien, J\u00e4nner und Februar 2020. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachweise: Gut. Kat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Exlibris des Gutenberg Kataloges 2.Teil A-K, und L-Z. \u00d6EG Jb.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Jahrb\u00fccher der \u00d6sterreichischen Exlibris-Gesellschaft Stock&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Zitiert in der Exlibris Datenbank von Dr. Karl F. Stock Slg. Rath&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = Sammlung Brigitte und Peter Rath Die Exlibris Beschreibungen sind dem Gutenberg Exlibris Katalog angen\u00e4hert. 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