{"id":711,"date":"2020-10-07T13:46:01","date_gmt":"2020-10-07T11:46:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twr.at\/wp\/?page_id=711"},"modified":"2021-08-24T14:04:47","modified_gmt":"2021-08-24T12:04:47","slug":"rudolf-von-hoschek-biographie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=711","title":{"rendered":"Rudolf von Hoschek Biographie"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>RUDOLF FRANZ DE PAULA FREIHERR HOSCHECK VON<\/strong> <strong>M\u00dcHLHAIM(B). (1887-1976)<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hoschek-Woyty.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1291\" width=\"441\" height=\"426\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hoschek-Woyty.jpg 961w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hoschek-Woyty-300x290.jpg 300w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hoschek-Woyty-768x743.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><figcaption>K\u00fcnstler Hubert Woyty-Wimmer<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">SAMMLER, M\u00c4ZZ\u00c4N UND VOM&nbsp; \u201eALTEN B\u00d6HMISCHEN ADEL\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Rudolf (Franz de Paula) Freiherr Hoschek\nvon M\u00fchlhaimb wurde am 22. August 1887 in Prag, als Sohn des Rudolf (Wilhelm\nHerrmann) Fh. H. v. M. zu F\u00fcrts-Walden und Herbersdorf, und der Gattin Helene\nKie\u00dfwetter geboren. Der Jurist begann seine Kariere als Rechtsanwalt in Graz\nund bezeichnete sich im sp\u00e4teren Wohnsitz in Wien\u2013Hietzing als\nGro\u00dfindustrieller. Bekannt ist, dass er Vertreter von Saatgut der deutschen\nFirma B\u00fcchting in \u00d6sterreich war. Zweiter Wohnsitz&nbsp; nach Prag war das Schlo\u00df Lustb\u00fchel bei Graz, das bereits sein Vater\nbewohnte. Lustb\u00fchel wurde sp\u00e4ter in eine Sommerfrische und in ein Erholungsheim\numgewidmet, diente aber als Urlaubsdomizil der Familie bis zum Verkauf des\nSchlosses. Die Tochter des Sammlers, Gelmara beschreibt\nihren Vater als typischen Familienmenschen, der immer ein offenes Haus \u2013 nun im\n13. Bezirk in Wien &#8211; f\u00fcr Freunde und Sammler hatte. Oft zu Gast waren Dr.\nAnselm Weissenhofer (FU\u00dfNOTE WER WAR DAS) und der K\u00fcnstler Hans Toni Schimek\n(FU\u00dfNOTE). Von Schimek gibt es noch Photos in der Familie, die Gelmara und den\nK\u00fcnstler beim Skifahren zeigen. Der Sammler war Gourmet, spielte mit\nBegeisterung Tennis und nahm seine Kinder oft zu Wanderungen in die Berge mit.\nEin beliebtes Ausflugziel war die Tiroler Bergwelt. Ein wichtiger Bestandteil\ndes Familienlebens war das gemeinsame Musizieren. Rudolf&nbsp; Hoschek von M\u00fchlhaimb und seine Gattin\nspielten Klavier, wie auch Gelmara, ihre Br\u00fcder Helfried und Fritz Violine. Wie\nes da so in der Auhofstra\u00dfe 26 zugegangen ist, l\u00e4sst sich im \u00d6EG Jahrbuch\n31\/1936 (SEITE) nachlesen: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDen Abschlu\u00df des Vereinsjahres bildete am\n4. Juni 1936 eine gesellschaftliche Veranstaltung in der Hietzinger Villa\nunseres Mitgliedes Dr. Rudolf Freiherr von Hoscheck-M\u00fchlhaimb, die unter\nt\u00e4tiger Mithilfe seiner Gemahlin, einen sehr animierten Verlauf nahm. Trotz der\nung\u00fcnstigen Witterung war es m\u00f6glich, den gro\u00dfen Teil des Festes im Freien\nabzuhalten. Die Feier, zu welcher unsere Gesellschaft mit der hier\nabgebildeten, von Emil Br\u00f6ckl neu in Holz geschnitte, reizende Karte eingeladen\nhatte, begann mit einer Besichtigung der interessanten Sammlungen Baron\nHoschecks; zur Jause, die wieder in Form eines Picknicks stattfand, hatten die\nHausfrau und ein Damenkomitee reichlich Beitr\u00e4ge geliefert. Nachher gab es im\nGarten anmutige Vorf\u00fchrungen der Tanzgruppe Tussi Bogner, die allgemeinen\nBeifall fand, und bei denen auch ein T\u00f6chterchen des Hausherrn (Gelmara)\nmitwirkte. Um den musikalischen Teil des Abends erwarben sich Komponist Max\n(von) Lilienau und Geigenvirtuose Drevo besondere Verdienste. Ein schon in\nvorger\u00fcckter Stunde vom Herrn Pr\u00e4sidenten Hans Ranzoni mit bew\u00e4hrtem Geschick\nund Humor geleiteter Verkauf von Exlibris und Gebrauschsgraphiken zu Gunsten\ndes Ausstellungsfonds brachte einen namhaften Betrag.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Gelmara\nWetteskind geb. Hoscheck&nbsp; erinnert sich\ngerne an dieses Fest. Nach der Darbietung von modernen Tanzst\u00fccken wurden\nExlibrisstilleben von den Kindern nachgestellt! Am Klavier war \u201eHelmesberger\u201c, aus\nder ber\u00fchmten Musikerfamilie. Das wird vermutlich nicht mehr gekl\u00e4rt werden\nk\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Sammler und\nM\u00e4zen war zwar kein Mitglied der legend\u00e4ren&nbsp;\n\u201eTischgesellschaft\u201c um 1903, ist aber seit 1907 als Mitglied der \u00d6EG\nnachweisbar, und hat bis zu seinem Tode am 19.11.1976 unsere Gesellschaft\nentscheidend mitgepr\u00e4gt. Mit seiner ersten Erw\u00e4hnung im Jahrbuch 5\/1907 der\n\u00d6EG, in der Rubrik \u201eWirkliche Mitglieder\u201c, bietet Hoschek bereits drei\nEigenbl\u00e4tter zum Tausch an: ein Kl. von L. Rheude, ein Kl. von C. Schadewaldt\nund eine Radierung von Helma Fischer (in Vorbereitung). <\/p>\n\n\n\n<p>Wie aktiv der\nSammler war, l\u00e4sst sich im Jahrbuch 10\/1912 nachlesen, da bietet er bereits\n6.000 Doubletten zum Tausch an!<\/p>\n\n\n\n<p>Aktive\nVerantwortung im Vorstand nahm der Sammler ab 1913, als Schriftleiter der\nJahrb\u00fccher 11\/1913 und 12\/1914. Sp\u00e4ter diente er als Beirat des Vorstandes von\n7.3.1935 bis 13.4.1939, und ab diesem Zeitpunkt als Vorstand-Stellvertreter bis\nJanuar 1946. 24 Aufs\u00e4tze in Jahrb\u00fcchern und Mitteilungsbl\u00e4ttern, und 13\nVortr\u00e4ge im Rahmen der Gesellschaft dokumentieren eine eingehende, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Graphik im\nallgemeinen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein uners\u00e4tzliches Unikat ist die \u00fcberlieferte,\nf\u00fcnfseitige Beschreibung der Sammlungen von&nbsp;\nHoscheck von M\u00fchlhaimb, die von Hofrat Prof. Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven\nim Jahr 1956 verfasst wurde. Er erw\u00e4hnt ca. 160.000 Bl\u00e4tter, davon entfallen\nca. 90.000 auf Exlibris. Bei dieser Auflistung der Sammlungen d\u00fcrfte es sich um\nein Verkaufsangebot handeln, der Schlusstext von Ankwicz-Kleehoven lautet\nn\u00e4mlich: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAls ehemaliger Direktor der Bibliothek des\n\u00d6sterreichischen Museums, der Bibliothek des Kupferstichkabinetts der Akademie\nhatte ich auch amtlich mit all jenen Kunstgebieten zu tun, denen Dr. Hoscheck\nin f\u00fcnfzigj\u00e4hriger Sammelt\u00e4tigkeit den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Freizeit und seines\nVerm\u00f6gens geopfert hat. Dass dieses Opfer nicht umsonst gewesen sei und das\nErgebnis seines rastlosen Bem\u00fchens nicht wieder in alle Winde zerstreut werde,\nmuss der aufrichte Wunsch jedes Kunstfreundes und vor allem jedes\nSammlungsleiters sein, der wei\u00df, welche Unsumme von Geld und M\u00fche notwendig\nist, um eine derartige Kollektion, wie sie weder in Wien noch anderw\u00e4rts in\ngleichem Umfange vorhanden ist, zustande zu bringen. Ich w\u00fcrde es daher aufs\nlebhafteste begr\u00fc\u00dfen, wenn sie unserer Heimat zur G\u00e4nze erhalten bliebe, und\nist meines Erachtens der von Dr. Hoscheck in Aussicht genommene Preis von 1,2\nMillionen S nicht unangemessen. Wien, am 26,Feber 1956, Hofrat Prof. Dr. Hans\nAnkwicz-Kleehoven, Generalstaatsbibliothekar a. D, Wien VII. Florianigasse 20\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h1>\n\n\n\n<p>Der Wunsch, dass diese ungew\u00f6hnliche Sammlung\nzusammenbleibe, ist nicht in Erf\u00fcllung gegangen. Nach dem Tode des Sammlers\nwurde die Sammlung verkauft. Einzelne Bl\u00e4tter wurden in einer nicht mehr\nvorhandenen Galerie am Opernring verkauft. Jetzt (2005) werden Briefe von Dr.\nHoscheck in einem deutschen Internet-Exlibrisantiquariat angeboten <\/p>\n\n\n\n<p>Nachruf in Mitteilungen der \u00d6EG, Neue Folge,\n16.Jg. Nr 1,2, Seite ?? von Josef Reisinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>PUBLIKATIONEN DES SAMMLERS. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;24 AUFS\u00c4TZE\nIN JAHRB\u00dcCHERN UND MITTEILUNGSHEFTEN DER \u00d6STER- REICHISCHEN EXLIBRIS\nGESELLSCHAFT ZWISCHEN 1914 UND 1957.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6sterreichische \u00c4rzte-Exlibris von\n1500-1870\u201c. Jb. 1914, 21.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas B\u00fccherzeichen des Paul Pesel\u201c. Jb. 1938,1.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNochmals \u00d6sterreichs \u00e4ltestes\nHolzschnitt-Exlibris\u201c. Jb. 1936, 21.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Wiener Bischofsexlibris von 1524\u201c. Jb.\n1938,21.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNeuerwerbungen alter Exlibris der Wiener\nNationalbibliothek\u201c. Jb. 1939, 10. <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eDer\ngeschm\u00fcckte Brief vor 1890\u201c \u00d6EG Jb. 1957.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6sterreichs Wirken auf dem Gebiet der\nExlibriskunst\u201c. Jb. 1954\/55, 24. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZur Geschichte der \u00f6sterreichischen Kleingraphik\nseit 1900\u201c \u00d6EG Jb. 1954\/55<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eExlibris-Ausstellung, Wien Fr\u00fchjahr 1913\u201c. Jb.\n1913, 5.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVier neue Exlibris von Enst Krahl\u201c. Jb. 1913,48.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cGuido B. Stella\u201c. Jb. 1913, 54.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201cDie\nExlibris der Familie Kress von Kressenstein\u201d. Jb. 1914,5.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin unbekanntes Exlibris des XVI. Jahrhunderts\u201c.\nJb. 1914, 20.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNeue B\u00fccherzeichen von Alfred Cossmann\u201c. Jb.\n1914, 35.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichard M\u00fcller\u201c. Jb. 1915,35.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSepp Frank\u201c. Jb. 1916,67.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6sterreichs \u00e4ltestes Holzschnitt-Exlibris\u201c. Jb.\n1935,8.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGebrauchsgraphik \u2013 Gelegenheitsgraphik I.,\u201c&nbsp; Die Systematik der graphischen Kunst. \u00d6EG\nMitt. Nr 5, Okt. 1938.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGebrauchsgraphik \u2013 Gelegenheitsgraphik II.,\u201c&nbsp; Die Systematik der graphischen Kunst. \u00d6EG\nMitt. Nr 1,1, J\u00e4nner 1939.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e50 Jahre Exlibris Verein zu Berlin\u201c. Mitt. Nr. 3,\n1, November 1941.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Exlibris als Sammelobjekt\u201c&nbsp; Mitt. 8.Jg. Nr.2,2 NF und Mitt 11 Jg. Nr. 2,3\nNF <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Exlibriswerk Maximilian Liebenweins\u201c. Mitt.\nNr. 2, 1, 22. Jg. NF <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDr. Franz Wibiral\u201c (Nachruf). Jb. 1914, 42.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;+\nBuchbesprechungen in Mitteilungen d. \u00d6EG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13 VORTR\u00c4GE ZWISCHEN 1932 und 1956. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>5.11.1931 ( Bd. 27\/1932): Das religi\u00f6se Moment im\nmodernen Exlibris<\/p>\n\n\n\n<p>1.2.1934 (Bd29\/1934): Pers\u00f6nliches im alten\n\u00f6sterreichischen Exlibris. <\/p>\n\n\n\n<p>4.4.1935 (Bd. 30\/1935): Humor und Witz im Exlibris<\/p>\n\n\n\n<p>9.1.1936 (Bd. 31\/1936): Gebrauchsgraphik im\nNotariats- und Wechselwesen. <\/p>\n\n\n\n<p>2.3.1939&nbsp;\nMitt. d. Wiener Exlibris-Gesellschaft, Nr. 1, 3. Jg. J\u00e4nner 1939: Der\nGraphiker Hans Volkert<\/p>\n\n\n\n<p>15.2.1940 Mitt: d. Wiener Exlibris-Gesellschaft,\nNr. 1, 4. Jg., J\u00e4nner 1940: B\u00fccherzeichen ber\u00fchmter <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nM\u00e4nner und Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>13.2.1941 Mitt d. \u00d6EG Nr. 1, 5 Jg. J\u00e4nner 1941:\nFestgraphik aus der Zeit des Klassizismus.<\/p>\n\n\n\n<p>9.4.1942&nbsp; Rundschreiben\nd. Wiener Exlibris-Gesellschaft, Nr. 2. Juni 1942: K\u00fcnstlerische Graphik im <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nPapiergeld.<\/p>\n\n\n\n<p>9.11.1950 Mitt. d. \u00d6EG NF. Nr. 1, 6. Jg., April\n1951: Supralibros<\/p>\n\n\n\n<p>5.4.1951&nbsp;&nbsp;\nMitt d. \u00d6EG NF, Nr. 1, 7. Jg. April 1952: Moderne deutsche Exlibris<\/p>\n\n\n\n<p>4.2.1954&nbsp;&nbsp;\nMitt. d. \u00d6EG NF, 8. Jg., Dez. 1954: Pers\u00f6nlichkeiten des Theaters und\nder Literatur im <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nExlibris.<\/p>\n\n\n\n<p>14.4.1955 Mitt. d. \u00d6EG NF, Nr. 1, 11. Jg., April\n1956: Der Rokokostil im europ\u00e4ischen Exlibris.<\/p>\n\n\n\n<p>12.1.1956 Mitt. \u00d6EG NF, Nr. 1, 12. Jg., April\n1957: Der B\u00fccherfluch<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EIGENBL\u00c4TTER: <\/h2>\n\n\n\n<p>In den \u00f6st Publikationen scheinen nur 5\nEigenbl\u00e4tter auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Ade, Mathilde; Jb. 8\/1910, (Kl)&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Otto Feil PF Jb. 1940, S 41 mit Hackenkreuz <\/p>\n\n\n\n<p>Helma Fischer, Jb. 6\/1908, (Rad) <\/p>\n\n\n\n<p>Lorenz Rheude, Jb. 4. S 65.\n(Kl)<\/p>\n\n\n\n<p>Schadewaldt C. E., Buenos Ayres. Jb. 5, S 47 (Kl)<\/p>\n\n\n\n<p>Schimek Jb 1939<\/p>\n\n\n\n<p>Wilm, Jb. 10\/1912, (Rad) <\/p>\n\n\n\n<p>Woyty Wimmer&nbsp;\nJb.1935<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigenbl\u00e4tter aus dem Gutenberg Eigner-Katalog<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek&nbsp; A.\nRudolfi:&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Schadewaldt (G9538ff)&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek&nbsp;\nFrh. v.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (B5485f)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek R.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Woyty-Wimmer (B9994)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek Rud. Frh. v.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (B5470)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek Rud. v.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (G6348)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek&nbsp;\nRudolf von: &nbsp;&nbsp;&nbsp;Ade (B938, G13588)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek Rudolf von: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fischer-Oels (B3068, G2754)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek Rudolf von: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Rheude (G38022)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek-M\u00fchlhaimb: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Rheude (w308)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek-M\u00fchlhaimb&nbsp;\nR. v.: Rheude (B7622)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek-M\u00fchlhaimb v.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Woyty-Wimmer (G13208)<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00e4tter f\u00fcr Familienangeh\u00f6rige:<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek, Dietlinde Freiin v.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (B5489)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek, Elfriede Freiin v.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (B5487, Abb 257)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek, Liesl v.: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kunst (B5435, Abb 256)<\/p>\n\n\n\n<p>Hoschek-M\u00fchlhaimb, Elfriede v.:Schimek (G9794) <\/p>\n\n\n\n<p><em>In Klammern gesetzt sind die Pr\u00e4senznummern des\nGutenberg-Kataloges. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>AUSSTELLUNG:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Kupferstichkabinett am Joaneum in Graz\nveranstaltete sein verdienstvoller Vorstand Dr. Wibiral im M\u00e4rz u. April 1912\neine Ausstellung mit \u00fcber 700 erlesenen Bl\u00e4ttern. Das meiste Material hatten\nFrl. Rosa Adamus in Montpreis und Dr. Rudolf Baron v. Hoschek, Graz, Schloss\nLustb\u00fchel aus Ihren gro\u00dfen Sammlungen geliehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Langer Artikel \u00fcber die Ausstellung im Jb. 10\/1912\nS 73-78.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Montpreis lag in der\nSteiermark, nun: Planina pri Sevnici, Slowenien (Burg Planina, vor Zagreb)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nliche Erinnerungen (m\u00fcndlich) von Gelmara\nWetteskind geb. Hoscheck, erz\u00e4hlt bei einem Besuch des Autors. <\/p>\n\n\n\n<p>Mitteilungen und Jahrb\u00fccher der \u00d6EG<\/p>\n\n\n\n<p>Die Informationen f\u00fcr Publikationen und Vortr\u00e4ge\nwurden aus der hervorragenden Arbeit: \u201eHundert Jahre \u00d6sterreichische\nExlibris-Gesellschaft, ein Arbeitsbuch und ein Versuch sie in Tabellen zu\nfassen,\u201c&nbsp; von Dr. Ottmar Premstaller, St.\nGeorgen a. d. Gusen 2004, zitiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wittal, Claus: Eignerverzeichnis zum\nExlibris-Katalog des Gutenberg-Museums. Wiesbaden: Wittal, 2002.&nbsp; www.exlibrisart.com <\/p>\n\n\n\n<p>Am Photo sind: <\/p>\n\n\n\n<p>Hinten v. l n. r.: Arthur, Dietlinde, Erich, mit Abstand Elfriede.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorne v. l. n. r.: Fritz, Gelmara, Rudolf (der Sammler), Helene, <\/p>\n\n\n\n<p>Rudolf (V. v. Rudolf dem Sammler), Elisabeth u. Helfried.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Erstellt von Peter Rath \u00a9, Wien&nbsp; 2oo5 \u2013 2020.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>RUDOLF FRANZ DE PAULA FREIHERR HOSCHECK VON M\u00dcHLHAIM(B). (1887-1976) SAMMLER, M\u00c4ZZ\u00c4N UND VOM&nbsp; \u201eALTEN B\u00d6HMISCHEN ADEL\u201c Rudolf (Franz de Paula) Freiherr Hoschek von M\u00fchlhaimb wurde am 22. August 1887 in Prag, als Sohn des Rudolf (Wilhelm Herrmann) Fh. H. v. 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