{"id":1758,"date":"2023-01-24T13:59:54","date_gmt":"2023-01-24T12:59:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=1758"},"modified":"2023-01-24T14:16:31","modified_gmt":"2023-01-24T13:16:31","slug":"beethoven-das-schwarze-kameel-und-eine-alte-rebsorte-der-oesterreichische-weiss","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=1758","title":{"rendered":"Beethoven, das schwarze Kameel und eine alte Rebsorte, der \u201e\u00d6sterreichische Weiss\u201c."},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1762\" width=\"381\" height=\"539\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--724x1024.jpg 724w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--212x300.jpg 212w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--768x1086.jpg 768w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--1087x1536.jpg 1087w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift--1449x2048.jpg 1449w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Joseph-Stiebitz-Gedenkschrift-.jpg 1560w\" sizes=\"(max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dr. Theodor von Frimmel (von\nTraisenau, 1853-1928), wohl einer der wichtigsten Beethoven Biographen schreibt\nin seinem Aufsatz \u00fcber \u201eBeethoven als Gasthausbesucher in Wien,\u201c (Beethoven Handbuch,\n2 Bd., Breitkopf und H\u00e4rtel, Leipzig 1926) ausf\u00fchrlich \u00fcber die Besuche des\nK\u00fcnstlers in Wiener Gastst\u00e4tten. U. A.:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Beethovens Besuche im Schwarzen Kameel waren unter anderen auch dem K\u00fcnstler-\nbiographen W. v. Lenz bekannt geworden (\u201cBeethoven et ses trois stiles\u201c, 1852,\nS. 232). <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dort wurde der Kanon : Ta, ta, ta, gesungen. (Thayer III, S. 222. Vierstimmiger Kanon Wo0 162;Lange glaubte man, Beethoven habe den ber\u00fchmten M\u00e4lzelkanon, in dem das Thema des 2. Satzes seiner 8. Sinfonie verarbeitet ist, 1812 f\u00fcr seinen Freund, den Erfinder Johann Nepomuk M\u00e4lzel geschrieben und damit dem Erfinder des Metronoms ein Denkmal gesetzt. Heute weis man es besser: Der Kanon ist \u00fcberhaupt nicht aus Beethovens Feder. Wo0 162 geh\u00f6rt zu den vielen Erfindungen Anton Schindlers, die dieser dem Komponisten nachtr\u00e4glich untergeschoben hat.<\/em> <em>Um die Authentizit\u00e4t des Kanons zu untermauern, f\u00fcgte Schindler in Beethovens Konversationshefte gef\u00e4lschte Eintr\u00e4ge hinzu, &#8222;Belegstellen&#8220; die seine Version der Entstehungsgeschichte st\u00fctzten. In der heutigen Forschung gilt der M\u00e4lzelkanon unbestritten als Erfindung Anton Schindlers und z\u00e4hlt nicht mehr als Werk Beethovens. (J.R.) &nbsp;)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;&nbsp;Dolezalek erz\u00e4hlte \u201eEr trank roten Wein im\nKameel\u201c. In den Gespr\u00e4chsheften kommt diese Weinstube sehr oft vor. Bei\nThayer-Riemann (IV., S. 200) wird von einem \u201eCanehl\u201c gesprochen, womit sicher\nnichts anderes gemeint ist, als unser Kameel. Zu den Zeiten , als Beethoven in\nWien war, also 1787 wurde das Gesch\u00e4ft von folgenden Personen gef\u00fchrt; 1777 bis\n1796 von Jos. Kappler, 1796 bis 1803 von Leopold Arlet und dan von dessen\nWitwe, Von 1803 bis 1818 geh\u00f6rte es Herrn Jakob Partl, der im August&nbsp; jenes Jahres seine Weinstube in aller\nFreundschaft und Ordnung an die Herren Jos. Stiebitz, Jos, S\u00f6hnel und Ign.\nArlet \u00fcbergab. In einem kleinen Bestellbrief Beethovens an die Weinstube kommt\nauch der Name Arlet vor. Beethoven l\u00e4sst Arlet gr\u00fc\u00dfen. Dieser und die beiden\nanderen Inhaber des Gesch\u00e4ftes seit dem August 1818 waren aber keine Neulinge\ndort, sondern hatten schon vorher18 Jahre im Kameel Dienste geleistet. Man\nerf\u00e4hrt dieses und noch vieles andere aus der H\u00fcbschen \u201eGedenkschrift anl\u00e4sslich\nder Demolierung des alten Kameelhauses in der Bognergasse (Wien, im Selbstverlag\nStiebitz 1901),in Welcher sich auch eine Abbildung der Stirnseite des alten\nHauses und ein Schattenriss mit dem Brustbild des alten Jakob Partl findet. Das\nProfil dieses Gastgebers mit der Hausm\u00fctze ist geradwegs typisch f\u00fcr den\nAltwiener Wirt. Den Beethovenschen Bestellbrief: \u201eSendet gef\u00e4lligst 2 Maass\u2026\u201c\nhabe ich 1891 in der deutschen Kunst- und Musikzeitung (herausgegeben&nbsp; von Robischek) vom 1. Januar ver\u00f6ffentlicht.\nDie zeitliche Einreihung, die bei Kastner mit 1802 wohl verfehlt ist, soll an\nanderer Stelle er\u00f6rtert werden. <\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zum-schwarzen-Kameel-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1763\" width=\"500\" height=\"404\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zum-schwarzen-Kameel-.jpg 734w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zum-schwarzen-Kameel--300x242.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Haus Nr. 5 (alt 312) war\nunter der Zeit des 30j\u00e4hrigen Krieges, unter der Regierung Kaiser Ferdinand`s\nII. (1619-1637), im Besitz des Gew\u00fcrzkr\u00e4mer Johann Kamel, ein geborener\nBr\u00fcnner. Haus und Gesch\u00e4ft trugen schon damals, im Jahre 1619, das Schild \u201ezum\nschwarzen Kameel\u201c. Aus der Familie&nbsp;\ndieses Mannes entspross n\u00e4mlich jener ber\u00fchmte Missionar&nbsp;&nbsp; Georg Josef Kamel (Pater Camelius) welcher\nals gelehrter Pharmazeut und Botaniker auf den Philippinen Pflanzen sammelte\nund nach&nbsp; Europa brachte; darunter jener\nStrauch, dessen Bl\u00fcte der gro\u00dfe Botaniker Karl von Linn\u00e9 nach den Namen des\nEntdeckers Camelie nannte.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Theodor Frimmel: Neue Beethoven Studien.Text aus der Deutschen Kunst- und Musik-Zeitung, S. 2.:<\/p>\n\n\n\n<p>Frimmel bekam von Franz\nJosef Alois Stiebitz Einblick in zwei bisher unbeachtete Johann van Beethoven\nAutographe. Das eine war ein kleiner Brief Beethoven\u00b4s, an das Gesch\u00e4ft zum\nKameel gerichtet, das andere ein Musikautograph, dass in einem gewissen\n\u00e4u\u00dferlichen Zusammenhange mit dem genannten&nbsp;\nHause steht. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Briefchen lautet\nfolgenderma\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Au\u00dferordentlich Beste! <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sendet gef\u00e4lligst 2 Maa\u00df u. eine halbe 3 fl.&nbsp; Oesterreicher wei\u00dfen, ein pfund feinen und Ein pf. ordinari Zucker nebst einem pfund feinen Kaffee. Alles mit einem Staats Siegel&nbsp;wohl versehen \u2013 bald hoffe ich euch zu sehn ed a pagare i Conti \u2013 alles Sch\u00f6ne an Hrn Arlet Eiligst u. Schleunigst<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Eure<\/em><br>           <em>Beethoven<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Namen Arlet,&nbsp; Beethoven und der italienische Satz sind in lateinischer, alles Uebrige ist in deutscher Schrift hingesetzt. (Ductus der Schrift, wie man ihn bei Beethoven um 1820 findet. &nbsp;\u2013 Grobes, graues Papier, ohne Wasserzeichen, auf einer Seite mit der Feder beschrieben). <\/p>\n\n\n\n<p>Im Brief wird Herr Arlet\ngenannt. Es ist Ignaz Arlet, 1775-1855, der die Weinhandlung zum Kameel 1818\n\u00fcbernommen hatte und 1832 aus dem Gesch\u00e4fte trat. (Am 21.6.1818 \u00fcbergab der\n\u00e4ltere Besitzer Jakob Partel (gest. 28.9.1819 im 65ten Lj.) das Gesch\u00e4ft an\ndrei Gesellschafter, deren einer Ignaz Arlet war. Neben diesem trat Josef\nS\u00f6hnel und Franz Josef Stiebitz (in der Literatur auch \u201eDer Alte Stibitz) ein,\nder Gro\u00dfvater des gegenw\u00e4rtigen Inhabers [alter Text]). <\/p>\n\n\n\n<p>Vor einiger Zeit lie\u00df ein\nehemaliger Studienkollege Herrn Stiebitz (den \u201eAlten\u201c) um eine Unterredung\nersuchen. Zu seiner Gr\u00f6\u00dften \u00dcberraschung sah er sich dem bekannten\nWeltreisenden \u201eSlatin Pascha\u201c gegen\u00fcber, der bekanntlich Jahre hindurch\nGefangener des Mahdi war und es sich nehmen lie\u00df, dem Schulkollegen von 1873\nnach seiner R\u00fcckkehr nach Wien die Hand zu dr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz Josef Stiebitz\nbekleidete vierzehn Jahre hindurch die Stelle eines fachm\u00e4nnischen\nLaienrichters beim Wiener Handelsgericht und fungierte seit vielen Jahren, der\nTradition seiner Vorfahren getreu, als Direktor der Ersten Oesterreichischen\nSparkasse, welches Amt auch auf seinen \u00e4ltesten Sohn \u00fcbergeben wird. Innige\nFreundschaft verbindet das Haus Stiebitz mit den prominentesten K\u00fcnstlern und\nK\u00fcnstlerinnen. Erw\u00e4hnt sollen werden: Georg Reimers und dessen S\u00f6hne Emmerich\nund Fritz, Otto Tre\u00dfler, Paul Hartmann und Raoul Aslan. 1825 wurde Stiebitz\nHoflieferant. (1901 wurde das Haus abgerissen, Interessant ist die Biographie\nvon Gustav Gugitz in \u201eBibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien, 3.\nBand S. 369, (1956) Profane Topographie des I. Bezirks, \u201eZum schwarzen Kameel,\n15601. Stiebitz.) <\/p>\n\n\n\n<p>Damit und mit Ber\u00fccksichtigung\nder Zeit von Beethoven`s Ableben sind die Grenzen gegeben, innerhalb welcher\ndas kleine Document entstanden sein mu\u00df. Die Schwiegertochter Ignaz&nbsp; Arlet`s Frau Anna Neubauer-Arlet in Wien ist\ndie gegenw\u00e4rtige Besitzerin des eben ver\u00f6ffentlichen kleinen Autographes.\nDieselbe Dame nennt auch ein weit interessantestes Blatt aus einem\nBeethoven`schen Notizbuch ihr Eigen, eine kleine Handschrift, welche bisher\nungelesen geblieben war, sich aber bei genauer Durchsicht gar bald als eine S k\ni z z e&nbsp;&nbsp; z u m&nbsp;&nbsp; A n d a n t e&nbsp;&nbsp; d e r&nbsp;&nbsp;\nS o n n e n f e l s s o n a t e&nbsp;\nop. 28 herausstellte. (Skizze folgt im Text des Artikels, es ist die\nKlaviersonate Nr. 15. Von Beethoven gewidmet an Joseph Edler von Sonnenfels\n1801). <em>Nach Auskunft von Dr. Silke\nBettermann aus dem Beethoven \u2013 Haus in Bonn (2007) soll sich der Original Brief\nnoch im Besitz der Familie Neubauer-Arlet in M\u00f6dling befinden. Die neueste\nLiteraturangabe (2007) dazu stammt aus dem Jahre 1971: Walter Szmolyan,\nBeethoven-Funde in M\u00f6dling, in: \u00d6sterreichische Musikzeitschrift 25 (1971). S.\n9, wo auch der Text des Briefes ver\u00f6ffentlicht wurde. Eine Abbildung des\nBriefes kennt im Beethoven-Haus leider niemand. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Angeblich wurde der Brief\nvom Antiquariat Hassfurther angekauft.&nbsp; <em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der \u00d6sterreichische \u2013 Weiss<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-904x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1765\" width=\"374\" height=\"423\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-904x1024.jpg 904w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-265x300.jpg 265w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-768x870.jpg 768w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-1356x1536.jpg 1356w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Der-gute-\u00d6sterreicher-1809x2048.jpg 1809w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><figcaption>Der gute \u00d6sterreicher<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Bezeichnung des Weines\nin Beethoven`s Briefchen wirft nat\u00fcrlich einige Fragen auf. Was f\u00fcr ein Wein\nist der \u201eOesterreichisch wei\u00dfe?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Erkl\u00e4rung von Ernesto Pauli<\/p>\n\n\n\n<p>Fortschreitend\nZivilisationsmasnahmen, z.B. die Versiegelung der B\u00f6den&nbsp; durch Stra\u00dfenbau, Ausdehnung der St\u00e4dte und\nD\u00f6rfer, Brandrodung und Versteppung, haben in den letzten Jahrzenten weltweit\ndas Aussterben von bedrohten Pflanzen und Tierarten beschleunigt. Auch der\nWildrebenbestand (Vitis silvestris) ist durch den Eingriff des Menschen stark\ngeschrumpft. Im vorletzten Jahrhundert fand Bronner (1857) noch viele tausend\nReben. Jetzt sind nur wenige erhalten geblieben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die wei\u00dfe Rebsorte (\u00d6sterreichisch\nWeiss) ist ein Abkomme der uralten Sorte Heunisch aus einer Kreuzung mit einer\nunbekannten Muttersorte, auch Kahlenberger Wei\u00dfe und Wei\u00dfe genannt. Durch eine\nzuf\u00e4llige Kreuzung mit dem Traminer entstand daraus die Sorte Sylvaner.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>In den Konversationsheften\nBd. 3, S. 248, Erw\u00e4hnt Beethoven das nochmals das Kameel: <\/p>\n\n\n\n<p>31b&nbsp; Beethoven: Messer im Kameel liegen lassen-<br>         Kaffe Zucker<br>         Dort diesen Ab(end) nehmen \u2013 Kerzen<br>         Ru\u00df(ische) Nachtlichter mit Bernh. kaufen<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur (Auswahl):<\/p>\n\n\n\n<p>Frimmel, Theodor von, Beethoven\nals Gasthausbesucher in Wien. Neues Beethoven Jahrbuch. Hrsg.: Adolf\nSandberger. Erster Jahrgang, 1924. Verlegt bei Benno Filser, Augsburg,<\/p>\n\n\n\n<p>Gustav Gugitz in\n\u201eBibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien, 3. Band S. 369, (1956)\nProfane Topographie des I. Bezirks, \u201eZum schwarzen Kameel, 15601. Stiebitz.) <\/p>\n\n\n\n<p>Gedenkschrift anl\u00e4sslich der Demolierung des alten Kameelhauses in der Bognergasse. Wien 1901; Buchschmuck von Ferd. Pamberger, Druck von A. Haase aus Prag, Verlag von Franz Stiebitz, Wien. K.K. Hofbibliothek 415782. \u00d6NB. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/gen_stiebitz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1760\" width=\"671\" height=\"546\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/gen_stiebitz.jpg 465w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/gen_stiebitz-300x244.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 671px) 100vw, 671px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Jahrzenten Anfang 2023 endlich Fertiggestellt, mit vielen Hilfen, u. A. Sergio Carrino,&nbsp;viele Weinfachleute, darunter Ernesto Pauli, er bietet Weinseminare in der Schweiz an: <a href=\"mailto:mail@ernestopauli.ch\">mail@ernestopauli.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Theodor von Frimmel (von Traisenau, 1853-1928), wohl einer der wichtigsten Beethoven Biographen schreibt in seinem Aufsatz \u00fcber \u201eBeethoven als Gasthausbesucher in Wien,\u201c (Beethoven Handbuch, 2 Bd., Breitkopf und H\u00e4rtel, Leipzig 1926) ausf\u00fchrlich \u00fcber die Besuche des K\u00fcnstlers in Wiener Gastst\u00e4tten. U. 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