{"id":1349,"date":"2021-10-11T14:26:44","date_gmt":"2021-10-11T12:26:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=1349"},"modified":"2021-10-11T14:48:30","modified_gmt":"2021-10-11T12:48:30","slug":"stefan-zweig-ottilie-demelius-geborene-vogel-und-vor-allem-margarethe-demelius","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.exlibris.or.at\/?page_id=1349","title":{"rendered":"Stefan Zweig, Ottilie Demelius geborene Vogel und vor allem: Margarethe Demelius."},"content":{"rendered":"\n<p>Altes und Neues<\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort: <\/p>\n\n\n\n<p>Vieles Folgende ist bekannt, genaue Zitate sind aber rar. Darum nun Details zu den Begegnungen. Dokumentiert auch durch Prof. Hermine Cloeter (1879-1970), eine untersch\u00e4tzte Schriftstellerin aus Wien. Der Text ihrer Todesnachricht gibt Auskunft \u00fcber ihre Pers\u00f6nlichkeit: <em>Schriftstellerin, Ehrenb\u00fcrgerin der Marktgemeinde Wei\u00dfenkirchen i. d. Wachau, Inhaberin des Ebner-Eschenbach-Preises, der Ehrenm\u00fcnze der Stadt Wien, der Mozart-Medaille, des \u00d6sterreichischen Ehrenkreuzes f\u00fcr Wissenschaft und Kunst, der Silbernen Medaille der Stadt Wien, Ehrenmitglied der Mozartgemeinde, Vorstandsmitglied des Wiener Goethe-Vereins, der Grillparzergemeinschaft, Stifter und Ehrenmitglied des Mariahilfer Heimatmuseums.<\/em> Zuzuf\u00fcgen ist: 1954 Berufstitel Professor, 1976 Benennung der Hermine-Cloeter-Gasse in Hadersdorf in Wien-Penzing, 1987 Enth\u00fcllung einer Gedenktafel an ihrem ehemaligen Wohnhaus in Wien-Wieden, Schaumburgergasse 6. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Folgendes aus dem Buch: Stefan Zweig: Die Welt von Gestern, Fischer TB 1973, ISBN 3 436 01 303 X, ab Seite 125. <\/p>\n\n\n\n<p>Kochgasse 8. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2026 \u00dcber mir wohnte in ebenso bescheidener Wohnung ein \u201egrauhaariges,\n\u00e4lteres Fr\u00e4ulein, ihrem Beruf nach Klavierlehrerin\u201c; eines Tages sprach sie\nmich in nettester Weise auf der Stiege an, es bedr\u00fccke sie eigentlich, dass ich\nbei meiner Arbeit unfreiwilliger Zuh\u00f6rer ihrer Lehrstunden sein m\u00fcsse, und sie\nhoffe, ich werde durch die unvollkommene K\u00fcnste ihrer Sch\u00fclerinnen nicht allzu\nsehr gest\u00f6rt.&nbsp; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Gespr\u00e4ch ergab sich dann, dass <strong>ihre Mutter<\/strong> bei ihr wohnte und halb blind das Zimmer kaum mehr verlie\u00df, und dass diese achtzig j\u00e4hrige Frau niemand geringer war als <strong>die Tochter von Goethes Leibarzt Dr. Vogel<\/strong> und 1830 von Ottilie von Goethe in pers\u00f6nlicher Gegenwart Goethes aus der Taufe gehoben. \u2026.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich bat um Verstattung, Frau Demelius besuchen zu d\u00fcrfen, gerne und\ng\u00fctig wurde ich von der alten Dame empfangen, und in ihrer Stube fand ich\nmancherlei vom Hausrat des Unsterblichen wieder, das von Goethes Enkelin, ihrer\nKinderfreundin, ihr geschenkt worden war: Das Leuchterpaar, das auf Goethes Tisch\ngestanden, und \u00e4hnliche Wahrzeichen des Hauses auf dem Weimarer Frauenplan. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Zweig spricht von\neinem \u201egrauhaarigen, \u00e4lteren Fr\u00e4ulein, ihrem Beruf nach Klavierlehrerin\u201c,\nvermutlich ohne ihren Vornamen zu wissen. Es ist nat\u00fcrlich klar, dass es sich\num Margarethe Demelius handelt. Sie wurde in Krakau am 4.4.1862 geboren, und\nist am 26.5.1952 in Wien gestorben. Sie liegt gemeinsam mit ihren Vater, Hofrat\nDr. Gustav Demelius am Matzleinsdorfer Friedhof begraben A-23, 94. Das Grab ist\nabgelaufen am 18.4.1990. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu Gustav Demelius<\/em>: *\nAllstedt\/Th\u00fcringen am 31.3.1831, gestorben in Wien am 7.11.1891, evang. AB, Dr.\njur. (Jena 18.4.1855), hab. Prag 1857, k.k. Hofrat (Titel und Charakter 1881),\nUniv. Prof. (1856 Priv. Doz. f. R\u00f6m. Recht in Prag), Univ. Prof. i. Krakau\n1857, dann 39 Semester in Graz, sp\u00e4ter Dekan, 1875\/76 Rektor, dann Wien 1881\nMitglied der Burschenschaft Germania.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gattin<\/strong>: Ottilie Vogel, verh.\nDemelius, 1830-1923, <\/p>\n\n\n\n<p>Tochter <em>Margarethe <\/em>geb. Krakau 4.4.1862, gest. Wien 26.5.1952, Pianistin. <\/p>\n\n\n\n<p>Die aus Krakau stammende K\u00fcnstlerin &#8222;veranstaltet als Pianistin eigene Concerte und Kammermusikabende, wirkt auch bei ausw\u00e4rtigen Concerten mit, ertheilt Clavierunterricht und ertheilt Curse f\u00fcr Kammermusikstudium&#8220; (Kosel, Deutsch-\u00f6sterreichisches K\u00fcnstler- und Schriftsteller-Lexikon, zit. n. DBA I 228, 321). N\u00b0 de ref. del art\u00edculo 18282.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">_<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Margarethe Demelius 1862-1913:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Margarethe Demelius ist in\nviele F\u00e4llen gut dokumentiert, wie nachfolgend bei der Biographie der\nVioloncellistin Josefine Donat (1867- ca. 1913):<\/p>\n\n\n\n<p><em>1896 musizierte Josefine Donat in Wien mit der Pianistin <strong>Margarethe Demelius<\/strong> und dem Br\u00fcnner Konzertmeister J. Koreff das Klaviertrio c-Moll op. 66 von Mendelssohn.&nbsp;&nbsp; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1907-04-07-Neues Wiener\nTagblatt (Tages-Ausgabe), Nr. 94 vom 07. 4pril 1907, Seite 9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>* (Volkskonzert.) Heute. 7 Uhr abends, findet im Saale des Nieder\u00f6sterreichischen Gewerbevereines, 1. Bezirk, Eschenbachgasse Nr. 11 ein Violinkonzert der Vereinigung zur Verbreitung musikalischer Volksbildung statt. Es wirken mit: <strong>Triovereinigung der Damen Margarete Demelius, Mizzi Schlesinger und Josefine Donat<\/strong>; Klara Nigrin, Viola, und Franziska Jelska (Ru\u00dfland), Gesang. Karten a 30 H. bei Kehlendorfer und an der Abendkasse.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1907-03-24-Neues Wiener\nJournal, Nr. 4821 vom 24. M\u00e4rz 1907, Seite 39<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Tagesneuigkeiten. (Volkskonzert mit Rezitation.) Die Sektion Ottakring des Wiener Volksbildungsvereines veranstaltet heute (Sonntag) nachmittags 3 Uhr im Saale des Verbandsheimes, Vl., K\u00f6nigseggasse 10, ein gro\u00dfes Volkskonzert mit Rezitation, wozu sie ihre Mitwirkung zugesagt haben: Der Gesangverein der \u00f6sterreichischen Eisenbahnbeamten unter Leitung des Herrn Chormeisters Edmund Reim; die <strong>Triovereinigung der Damen Margarete Demelius, Mizzi Schlesinger und Josefine Donat<\/strong>; Konzerts\u00e4nger Herr Leonhard Wilflinger; Schauspieler Herr Arnold Kirsch und das lyrische Quartett Nowotny. Karten samt Programm und Garderobe zu 50 und 30 Heller bei den Portieren des Verbandsheimes, in der <\/em>Volksbibliothek und Lesehalle des Vereines, XVI., Koflerpark 7 (Volksheim).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">_<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Zu <em>Mizzi\nSchlesinger<\/em>: Exlibris Datenbank von HR Dr. Karl F. Stock: <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>ID 142881, P1: K\u00fcnstlerin: Schlesinger, Mizzi, *18?? (A): +19?? (A)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br> <\/strong>Graphikerin, Lithographin (L1), t\u00e4tig in Wien, Exlibrisnachweis um 1901-1906. &#8211; Erw\u00e4hnung in: Exlibris: Zeitschrift f\u00fcr B\u00fccherzeichen, Bibliothekskunde &#8230; 12. 1902, S. 30; 13. 1903, S. 85; 15. 1905, S. 31; Publikation \/ \u00d6sterreichische Ex Libris-Gesellschaft 2. 1904, S. 72 [Exlibris Leonie Hock]; 4. 1906, S. 33-56; Leiningen-Westerburg, K. E. zu: Deutsche u. \u00f6sterr. Bibliothekszeichen, Exlibris. Stuttgart, 1901, S. 481 [EL Leonie Hock, 1901]; Zeitschrift f\u00fcr B\u00fccherfreunde 9. 1905\/06, Bd. 2, S. 497-501 [Illustr. bis S. 506]; Kellner, S.: Ex libris und Gelegenheitsgraphik. Budapest, 1921, S. 150 [<strong>EL Caroline von Gomperz-Bettelheim<\/strong>]; Witte, K.: Monogrammlexikon, II. 1993, S. 273; Schutt-Kehm, E.: Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums. Wiesbaden. T. 2. 2003, L-Z, S. 380, 386.]\n\n\n\n<p><em>In anderer Besetzung bildete Josefine Donat 1900 mit der Pianistin\nMargarethe Eussert und der Violinistin&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/www.sophie-drinker-institut.de\/baginsky-margarethe\"><em>Margarethe Baginsky<\/em><\/a><em>, wiederum in\nBerlin,&nbsp;<\/em><em>\u201ea new\nLadies\u2019 Trio\u201c<\/em><em>&nbsp;(The Monthly Musical Record 1900, S. 281). Ein\nweiteres Berliner Konzert gab die Cellistin am 18. Okt. 1900 mit Margarethe\nDemelius, ebenfalls mit positivem Echo:&nbsp;<\/em><em>\u201eDie Damen spielten, und zwar technisch und musikalisch, so sicher, so\nfertig, dass es eine Freude war, ihnen zuzuh\u00f6ren\u201c&nbsp;<\/em><em>(Neue\nmusikalische Presse 1900, S. 322). Seit 1900 hatte Josephine Donat ihren\nWohnsitz in Wien, wo sie allj\u00e4hrlich ein Konzert gab.&nbsp;<\/em><em>\u201eNeben ihrer T\u00e4tigkeit als Solistin erteilt Frl.\nDonat Unterricht und widmet sich haupts\u00e4chlich der Pflege der\nKammermusik\u201c&nbsp;<\/em><em>(Violoncellisten der Gegenwart, S. 4 .<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um Margarethe Demelius genau\nzu identifizieren, kann man auf Hermine Cloeter zur\u00fcckgreifen. In ihrem\nB\u00fcchlein: \u201eGeist und Geister aus dem alten Wien\u201c (\u00a9 1922 by Kunstverlag Anton\nSchroll &amp; Co., G. m. b. H. in Wien.), &nbsp;findet sich ihre Begegnung mit Ottilie\nDemelius. Im Kapitel \u201cEin Abend mit Goethe:\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8230;In ihrem traulichen Heim im Wiener Quartier latin zun\u00e4chst der\nUniversit\u00e4t lebt in bewegter Stille hochbetagt die Tochter Dr. Karl Vogels. Das\naber war kein anderer als Goethes letzter Arzt. Als Leibarzt des Herzogs Karl\nAugust 1824 nach Weimar berufen. \u2026 die j\u00fcngste in Weimar geborene Tochter wurde\nvon des Dichters Schwiegertochter aus der Taufe gehoben. Nach ihr tr\u00e4gt sie den\nNamen Ottilie. \u2026 &nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2026 Sie hat damals auch Kompositionen von Walter v. Goethe gespielt, meint\njedoch treuherzig dazu; \u201eAber heute, wenn meine Grete sie\nspielt, gefallen sie mir besser.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Postkarte von Hermine\nCloeter an Margarethe Demelius, Wien VIII., Kochgasse 8,&nbsp; abgestempelt 8.11916.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Liebes Fr\u00e4ulein, ich bedaure herzlich die Erkrankung ihrer werten\nFreundin\u2026 <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"672\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-1024x672.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1350\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-1024x672.jpg 1024w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-300x197.jpg 300w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-768x504.jpg 768w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-1536x1008.jpg 1536w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-1-2048x1345.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Postkarte von Hermine\nCloeter an Dr. Christa Demelius, Wien XIII., Wattmanngasse 75. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"770\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-770x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1351\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-770x1024.jpg 770w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-226x300.jpg 226w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-768x1021.jpg 768w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-1155x1536.jpg 1155w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-1540x2048.jpg 1540w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-21-scaled.jpg 1925w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"736\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-736x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1352\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-736x1024.jpg 736w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-215x300.jpg 215w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-768x1069.jpg 768w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-1103x1536.jpg 1103w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-1471x2048.jpg 1471w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postkarte-22-scaled.jpg 1839w\" sizes=\"(max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Demelius 2. Linie (\u00d6sterreichische Linie)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"537\" height=\"955\" src=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1359\" srcset=\"http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1.png 537w, http:\/\/www.exlibris.or.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1-169x300.png 169w\" sizes=\"(max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">_________________<\/p>\n\n\n\n<p>Genealogie erstellt im Jahre &nbsp;2000 von Peter Sator \u2020 und Peter Rath. <\/p>\n\n\n\n<p>Artikel fertig gestellt 2021\nvon Peter Rath \u00a9, mit Informationen aus den Datenbanken von Dr. Ursula M\u00fcksch Wien\nund HR Dr. Karl F. Stock, Graz; Wien. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altes und Neues Vorwort: Vieles Folgende ist bekannt, genaue Zitate sind aber rar. Darum nun Details zu den Begegnungen. 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